Venenwoche: Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Krampfadern
vom 21. April 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Liebe Leserin,
lieber Leser,
die Temperaturen steigen, Röcke und Hosen werden kürzer, die Schuhe luftiger - ansehnliche Beine und Füße sind wieder gefragt. Doch viele Menschen leiden unter Besenreisern, Krampfadern, entzündeten Venen oder gar offenen Wunden und trauen sich nicht, ihre Beine an "die Luft zu lassen" geschweige denn sie zu zeigen. Venenprobleme sind jedoch nicht nur unschön, unbehandelt können sie gefährlich werden.
Vor allem Frauen sind von Venenleiden betroffen. Jede zweite Frau über 40 hat Probleme mit ihren Beinvenen, etwa jede dritte Frau leidet unter Krampfadern. Dabei spielen die Hormone eine wichtige Rolle. Die Östrogene sorgen beispielsweise dafür, dass das weibliche Bindegewebe lockerer ist als von Männern. Nur so kann es sich im Falle einer Schwangerschaft problemlos ausdehnen. Dadurch finden die Venen "von außen" weniger Halt. Zudem machen die Hormone die Venenwände nachgiebiger. So besteht bei Frauen eher die Gefahr, dass die Venen ausleiern und sich das verbrauchte Blut in den Beinen staut.
Doch vor allem Ihre Lebensweise beeinflusst die Gesundheit Ihrer Venen. Sind Sie übergewichtig und eher bewegungsfaul, sitzen oder stehen Sie viel, rauchen Sie, ernähren Sie sich ungesund und nehmen Sie die Pille oder Wechseljahrshormone, laufen Sie eher Gefahr, dass Ihre Venen schlapp machen. Und das kann dann in einer Thrombose, einer Lungenembolie oder einem Schlaganfall enden. Zum Glück können Sie aber ohne große Mühe einem Venenleiden vorbeugen oder einer schweren Erkrankung Einhalt gebieten beziehungsweise sie um Jahre hinauszögern.
In dieser Woche werde ich Ihnen eine Menge Tipps und Infos geben, wie Sie Ihre Venen in den Griff bekommen. Sie stammen aus dem Sonderreport „Gesunde Venen - schöne Beine" von unserem Informationsdienst "Gesundheit für Frauen". Als Chefredakteurin gebe ich Ihnen in "Gesundheit für Frauen" jeden Monat die wichtigsten Informationen über die speziellen gesundheitlichen Belange von Frauen. Warum? Die klassische Schulmedizin wurde von Männern entwickelt, an Männern getestet und auf Männer ausgerichtet. Daraus entstand eine Medizin, die nicht für Frauen gemacht ist. Deshalb bekommen sie Medikamente, die schädlich sind und sogar lebensgefährlich werden können, sie bekommen Arzneien in „Männerdosierung", obwohl sie andere Mengen brauchen. Stattdessen erhalten sie falsche Therapien, werden unnützen Operationen unterzogen, werden bei Leiden wie einem Herzinfarkt nicht ernst genommen, sterben, weil sie zu spät in die Klinik eingeliefert werden, und haben - sofern sie überleben - kaum Chancen auf vernünftige Reha-Maßnahmen.
Lernen Sie deshalb "Gesundheit für Frauen" noch heute kennen, und es wird Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen. Das kann Ihr Leben verändern! Klicken Sie hier!
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider