Uveitis - gefährliche Augenentzündung
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Uveitis
vom 18. August 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
die Uveitis ist eine Entzündung der mittleren Augenhaut (Uvea), die in drei Schichten aufgeteilt ist. Etwa eine halbe Million Menschen leiden darunter. Jedes Jahr kommt es zu 50.000 Neuerkrankungen der gefährlichen Entzündung. Gefährlich ist diese allerdings nicht wegen ihrer Ansteckungsgefahr - denn die ist eher gering, sondern wegen möglicher Folgeschäden wie dem Verlust der Sehkraft. Die Uveitis wird häufig mit der hoch ansteckenden Form der Bindehautentzündung verwechselt.
Die Uveitis tmacht sich mit folgenden Symptomen bemerkbar:
- Ihr Auge ist stark gerötet.
- Sie haben stechende Schmerzen.
- Ihr Auge tränt.
- Sie sehen nur noch verschwommen.
- Ihre Pupille ist verengt.
- Helles Licht verschlimmert Ihre Beschwerden.
Nachlassende Sehkraft und dauerhafte Sehstörungen mit Schleiern oder „Flocken sehen" sprechen dafür dass eine Uveitis chronisch geworden ist.
Dies sind die möglichen Auslöser der Entzündung:
- Bakterien, Viren, Pilze
- chronische Entzündungen in anderen Körperbereichen
- rheumatische Erkrankungen
- chronisch entzündliche Darmerkrankungen
- Autoimmunstörung
- akuter Stress
Um bleibende Schäden zu vermeiden, muss die Entzündung auf dem schnellsten Wege mit schulmedizinischen Maßnahmen zum Stillstand gebracht werden. Dazu wird meist das entzündungshemmende Kortison eingesetzt. Zusätzlich kommen Substanzen zur Dämpfung der Immunabwehr zum Einsatz. Je nach Auslöser sollte dann noch weiter gehend behandelt werden - etwa indem andere chronische Entzündungen (Herde) wie vereiterte Zähne beseitigt werden, dass Stress reduziert oder rheumatische Erkrankungen therapiert werden. Hier kommen dann auch natürliche Maßnahmen zum Einsatz.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ulla Meyerhof (18.08. 2010 06:31 Uhr):
Hallo Frau Schneider, meine Tochter hatte vor 20 Jahren eine chronisch rezidivierende PanUveitis und Iridocyclitis. Schulmedizinisch austherapiert habe ich die Augenakupunktur nach Prof Boel gelernt, bin Hp und lebe nun in USA, und sie hat dann. in Abwandlung zu seiner Methode mit dem Search Akupunkturstift die entsprechenden Punkte bearbeitet. Sie ist daraufhin von jeglichen grösseren Schüben verschont geblieben. Love and Light Ulla Meyerhof
Antworten - Kommentar von Franz Ritter (18.08. 2010 08:25 Uhr):
MMS bei Uveitis Ich habe nach positiven Eigenerfahrungen mit anderen Symptomen einem Freund, der an Uveitis gelitten hat, empfohlen, es mit MMS zu versuchen. Innerhalb eines Monats war die Entzündung vollständig ausgeheilt. Die behandelnde Augenärztin war über diese Spontanheilung außerordentlich erstaunt. Ihre Prognose lautete1 1/2 Jahre Behandlung mit Cortison. Jetzt, ein Jahr nach dieser Heilung, ist mein Freund immer noch beschwerdefrei und ohne jede Einschränkung seines Sehvermögens.
Antworten- Antwort von Ursula Menzel (20.08. 2010 15:30 Uhr):
Lieber Herr Ritter, in Ihrem Kommentar schreiben Sie über Ihre guten Erfahrungen mit MMS Was ist das und wie wendet man es an? Mit freundlichen Grüßen Ursula Menzel
- Antwort von Franz Ritter (23.08. 2010 13:35 Uhr):
MMS MultiMineral Sauerstoff Natriumchlorit ist eine Wirkstoffkombination auf Mineralbasis. Ihre heilende Wirkung wurde von Jim Humble einem Mineralogen durch Zufall entdeckt. Sein Buch heißt MMS - Der Durchbruch und beschreibt darin genau die Anwendung und die Wirkung in unserem Körper. Ich habe es selbst bei einer langwierigen Entzündung angewendet und war innerhalb kurzer Zeit beschwerdefrei. Auch meine Arthritis-Beschwerden sind völlig verschwunden. Daher kann ich es empfehlen. Alles Liebe Franz Ritter
- Antwort von Rudi Veig (25.08. 2010 10:41 Uhr):
Hallo können Sie mir bitte genauer erklären was MMS bedeutet? Unser Sohn leidet schon 6 Jahre an Uveitis und muß seither Cortison einnehmen. Wir suchen dringend Rat und Hilfe. Liebe Grüße Fam. V.
- Antwort von Ursula Menzel (20.08. 2010 15:30 Uhr):
- Kommentar von Ursula Menzel (18.08. 2010 09:46 Uhr):
Liebe Frau Schneider, gut, dass Sie diese Krankheit ansprechen. Vor drei Jahren hatte ich das gleiche Problem. Plötzliche auftretende Schmerzen im rechten Augenwinkel. Damals vermutete ich eine Erkältung. Ich habe das Auge über Nacht immer wieder gekühlt, was einen massiven Tränenfluss zufolge hatte. Mein damaliger Augenarzt sagte mir nur, dass da etwas passiert sei – es sei ein Hammer. Genaues sagte er mir nicht. Ich bekam Kortison-Tropfen, die die Schmerzen linderten. Dieses Medikament aber führt auf Dauer zu grünem Star, so erklärte man es mir. Eine Graue-Star-OP in einer Augenklinik brachte nicht den gewünschten Erfolg. Auch mein linkes Auge war von Entzündungen in Mitleidenschaft gezogen. So griff ich immer wieder zu Kühlkompressen. Zu einer Grau-Star-Operation am linken Auge kann ich mich nicht durchringen, da man mir erklärte, dass durch Entzündungen Verklebungen aufgetreten seien, die ein klares Sehen auch durch eine OP nicht mehr möglich machen. Ich griff dann zu Nahrungsergänzungsmitteln. Seitdem habe ich keine Entzündungen mehr, und es treten keine Schlieren mehr vor meinen Augen auf. Sicher ist mein Sehen eingeschränkt. Das Lesen gelingt nur mit einer Lupe und bei meinem PC stelle ich die Schriftgröße auf 120%. Sie schildern in Ihrem Bericht die Gründe, die zu einer Uvea führen. Rheumatische Erkrankungen wurden bei mir nicht festgestellt. Ich nehme eher an, dass es stressbedingt war. Die Krebskrankheit meines Mannes, die ins Endstadium überging, hatte auch mich unter starken psychischen Duck gestellt. Ich möchte meine verbliebene Sehkraft erhalten und zwar mit natürlichen Mitteln. Mit freundlichen Grüßen Ursula Menzel
Antworten - Kommentar von Manfred (18.08. 2010 12:22 Uhr):
Bin über Ihre Empfehlung zu CORTISON sehr sehr enttäuscht. Hatte ich doch gehofft,hier nun endlich die Möglichkeiten der Naturmedizin kennen zu lernen. Die Naturheikundliche Lösung der Ursache ist die Diagnose mit der Dunkelfeldmikroskopie von Herrn HP Scheller. s. Buch Candidalismus .
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