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Prostata: Mit pflanzlichen Mitteln können Sie viel erreichen

Die gutartige Wucherung der Prostata – BPH – gilt als Altersleiden. Warum die Drüse zu wuchern beginnt, ist bislang noch nicht bekannt. Man nimmt an, dass es sich um eine altersbedingte Verschiebung der Hormonausschüttung handelt. Die Hälfte aller Betroffenen verspürt Beschwerden wie Harndrang, Harnstottern, schwachen Harnstrahl und verstärktes nächtliches Wasserlassen. Die meisten von ihnen entscheiden sich für milde pflanzliche Mittel. Dazu gehören:

  • Kürbiskerne
  • Brennnesseln
  • Sägepalme
  • Roggenpollen
  • afrikanische Lilie
  • Goldrute
  • Bärentraubenblätter
  • Weideröschen

Alle Postatabeschwerden sollten unbedingt zunächst ärztlich abgeklärt werden. Eine akute bakterielle Prostata-Entzündung kann vom Arzt mit Antibiotika behandelt werden. Eine nichtinfektiöse Entzündung der Drüse ist meist auf zu langes und falsches Sitzen (zu langes Fahrrad fahren auf falschem Sattel) oder eine Unterkühlung zurückzuführen.

Hier helfen vor allem Verhaltensänderungen:

  • verstärktes Trinken, aber keine kalten Getränke
  • kein Bier, da Hopfen die Beschwerden verstärken kann
  • breiterer Fahrradsattel
  • Sitzen auf weicherem Sitzkissen
  • Füße warm halten
  • Immunssystem abhärten
  • sexuelle Aktivität verstärken, denn dies ist grundsätzlich gesund für die Prostata.
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