Erektionsstörungen: So helfen Sie Ihrem Partner
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Wenn Sie beziehungsweise Ihr Partner unter Erektionsproblemen leidet, sollten Sie sich ein Herz fassen und darüber sprechen. Reden Sie offen über das Problem und Ihre Gefühle. Das ist nicht nur für Ihre Sexualität, sondern auch für Ihre Gesundheit wichtig. Wenn Sie nämlich Ihre Probleme herunterschlucken, werden sich Körper und Seele auch bei Ihnen über kurz oder lang bemerkbar machen.
Sie helfen sich, wenn Sie Ihrem Partner helfen. Akzeptieren Sie seine Schwierigkeiten. Machen Sie ihm keine Vorwürfe, mäkeln Sie nicht an ihm herum. Er macht ja nicht mit Absicht „schlapp“. Erleichtern Sie ihm auch den Gang zum Arzt. Nur nicht zu lange warten, denn sonst geraten Sie gemeinsam in einen Teufelskreis, aus dem Sie sich nur mühsam wieder lösen werden.
Manchmal bauen sich so viele negative Gefühle auf, dass sich auch die Beziehung langsam auflöst. Wenn Ihnen der Sinn nach einem anderen Mann steht, ist das sicher in Ordnung, das kommt in den besten Beziehungen vor. Aber wenn Ihnen der Sinn nach einem anderen Mann steht, weil Ihr eigener Potenzprobleme hat, wird Sie das Fremdgehen beide umso mehr kränken. In einer intakten Partnerschaft versucht man ja,Verletzungen weitestgehend zu vermeiden. Haben Sie allerdings echte Beziehungsprobleme, müssen Sie diese ohnehin anders bewältigen.
Fast immer werden zusätzlich zur Behandlung auch psychotherapeutische Gespräche angeboten. Sie können ihnen beiden Gewinn bringen. Deshalb gilt auch hier: Keine Scheu.