MenüMenü

Erektionsstörungen: Lassen Sie sich nicht stressen

Ein großer Lustkiller ist hausgemacht: Stress. Oft steckt eine psychische Überlastung hinter den Problemen im Bett. Stehen Sie unter Druck, schüttet Ihr Körper Adrenalin und Cortisol aus. Beides sind Stresshormone, die im Gehirn die Produktion von Sexualhormonen senken. Gerade Testosteron, das für die Lust zuständig ist, und DHEA, das die Grundlage für Sexualhormone bildet, sind davon betroffen. In diesen Fällen reicht es, wenn Sie Ihre Stresshormone senken – dann klappt es auch im Bett wieder.

  • Beginnen Sie zu laufen. Laufen senkt erwiesenermaßen den Level der Stresshormone, baut Adrenalin und Cortisol ab.

  • Lernen Sie eine Entspannungstechnik. Meditieren zum Beispiel kann Ihnen helfen, ruhig zu werden und Stress schon im Vorfeld zu vermeiden. 
  • Nehmen Sie ein Beruhigungsmittel – aber kein chemisches. Magnesium ist das Salz der inneren Ruhe, macht Ihre Nerven stark und stellt darüber hinaus Ihre Blutgefäße in den Schwellkörpern weit. Ich empfehle Ihnen eine Dosis von 600 mg Magnesium pro Tag. Diese Dosis können Sie kaum über die Nahrung zu sich nehmen, Sie brauchen ein Präparat. Ich empfehle Ihnen Magnesium-Diasporal und die Magnesiumprodukte der Firmen Verla und Cardion.
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten