Die Erektion ist ein Phänomen, das vom Blustrom in den und aus dem Penis abhängt. Bei sexueller Reizung werden Nervenimpluse ausgelöst, die zu einer Erschlaffung der Muskelfasern in den Arterien und im Schwellkörper führen, wodurch vermehrt Blut einfließt.

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Erektionsstörungen können viele Gründe zu Grund liegen. Zum Beispiel Psychische Gründe wie Angst, Nachlassen der Attraktivität, Beziehungsstörungen, Stress, Depressionen, Burnout oder auch hormonelle Gründe wie ein zuu niedriger Testosteronspiegel, Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, erhöhter Prolaktinspiegel oder Diabetis.

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Es gibt eine Reihe neuer Behandlungsformen, von denen einige sehr viel versprechend sind. Am meisten für Wirbel gesorgt hat das anfänglich als Wundermittel gepriesene Viagra. Inzwischen hat es bereits verfeinerte Nachfolger gefunden. Wie alle Medikamente müssen auch Mittel gegen Erektionsstörungen wegen potenzieller Nebenwirkungen mit Um- und Vorsicht eingesetzt werden.

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+ + + News zu "Erektionsstörungen" + + +

Impotenz: Nächtliches Schnarchen kann Schuld sein

05.10.2010 16:00 

Etwa 2 % der Deutschen, in der Mehrzahl Männer, leiden an der so genannten Schlafapnoe. Das sind nächtliche Atemaussetzer, die durch lautes Schnarchen unterbrochen werden. teilweise kommt es allein in einer []

Impotenz kann auf Herzerkrankungen hinweisen

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Nach der Euphorie um Viagra® & Co. kehrt nunmehr Ernüchterung ein. Nicht nur die Berichte über zahlreiche Todesfälle durch Herzversagen im Zusammenhang mit der Einnahme dieser synthetischen Mittel, sondern auch die lange Liste der Gegenanzeigen lassen immer mehr Männer nach natürlichen Alternativen suchen.

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Wenn Sie beziehungsweise Ihr Partner unter Erektionsproblemen leidet, sollten Sie sich ein Herz fassen und darüber sprechen. Reden Sie offen über das Problem und Ihre Gefühle. Das ist nicht nur für Ihre Sexualität, sondern auch für Ihre Gesundheit wichtig. Wenn Sie nämlich Ihre Probleme herunterschlucken, werden sich Körper und Seele auch bei Ihnen über kurz oder lang bemerkbar machen.

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Erektionsstörungen: Übersicht

Erektionsstörungen, auch erektile Dysfunktion, Potenzstörung oder landläufig Impotenz, ist laut der "Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Libido- und Erektionsstörungen" der Deutschen Gesellschaft für Urologie das anhaltende Unvermögen, eine Erektion zu erreichen und aufrecht zu erhalten, die für eine befriedigende sexuelle Aktion ausreichend ist.

Die Ursachen einer Erektionsstörung sind vielfältig; so können sie psychisch bedingt sein, keine feststellbare Ursache aufweisen, durch eine Beeinträchtigung der Nerven oder Blutversorgung oder eine Hormonstörung entstehen oder aber die Folge einer bereits vorliegenden Grunderkrankung sein. Klinische Studien haben den Beweis erbracht, dass bei den meisten Erkrankten mehrere dieser Faktoren eine Rolle spielen. Erektionsstörungen werden mit zunehmendem Alter häufiger.

In den letzten beiden Jahrzehnten ist die Forschung sehr vorangeschritten, sodass das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten erweitert wurde. Erektionsstörungen können heute gemäß ihren Ursachen, den Vorlieben des Patienten und unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen häufig sehr gut behandelt werden. Hierfür stehen verschiedenste Methoden zur Verfügung, die von psychologischer Betreuung über medikamentöse und apparative Verfahren bis hin zu einer Operation gehen.

Vor Behandlungsbeginn ist es nötig, die Ursachen der Erektionsstörungen abzuklären – nicht nur führt eine darauf abgestimmte Behandlung zu besseren Heilungserfolgen, es muss auch festgestellt werden, ob möglicherweise eine bisher unentdeckte schwerwiegende Erkrankung beteiligt ist.

Lesen Sie hier mehr darüber, was eine erektile Dysfunktion genau ist, was die Ursachen sein können und welche natürlichen Hilfsmittel Linderung bringen können.