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Grundlagenwissen zum Thema Erektionsstörungen

Eine Erektionsstörung (auch erektile Dysfunktion, Potenzstörung oder landläufig Impotenz genannt) erhielt durch die „Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Libido- und Erektionsstörungen“ der Deutschen Gesellschaft für Urologie eine Definition: Sie beschreibt das anhaltende Unvermögen, eine Erektion zu erreichen und aufrecht zu erhalten, die für eine befriedigende sexuelle Aktion ausreicht.

Ursachenforschung

Die Ursachen einer Erektionsstörung gelten als vielfältig und individuell verschieden. So kann die Störung zum Beispiel psychisch bedingt sein oder durch eine Beeinträchtigung der Nerven oder der Blutversorgung entstehen. Des Weiteren kann eine Hormonstörung die Ursache für Impotenz darstellen. Darüber hinaus zieht eine bereits vorliegende Grunderkrankung unter Umständen die Erektionsstörungen nach sich. Das Alter spielt eine Rolle, denn Erektionsstörungen häufen sich mit zunehmendem Alter nachweislich.

In vielen Fällen stellt der Arzt keine einzelne körperliche Ursache fest. Klinische Studien erbrachten den Beweis, dass bei den meisten Erkrankten mehrere dieser Faktoren eine Rolle spielen.

Individuelle Therapiemöglichkeiten

In den letzten beiden Jahrzehnten schritt die Forschung weit voran und erweiterte das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten. Erektionsstörungen kann man heute sehr gut individuell behandeln. Dabei zieht der behandelnde Urologe alle möglichen Ursachen auf körperlicher und psychischer Ebene in Betracht und berücksichtigt diese. Zur Therapie stehen verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung. Sie reichen von psychologischer Betreuung über medikamentöse und apparative Verfahren bis hin zu einer Operation.

Vor dem Behandlungsbeginn muss man die Ursachen der Erektionsstörungen möglichst genau abklären. Eine speziell auf die Ursachen ausgerichtete Behandlung führt zu besseren Heilerfolgen. Darüber hinaus schließt man auf diese Weise eine bisher unentdeckte schwerwiegende Erkrankung aus.

Häufige Probleme

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, wie Sie körperliche und emotionale Probleme überwinden können, die mit der Sexualität verbunden sind. Dazu gehören zum Beispiel:

  • der Verlust an Funktionsfähigkeit oder die operative Entfernung eines Organs, das in Verbindung mit Erektion oder Orgasmus steht
  • geringes Verlangen nach Sexualität
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Vernachlässigung der persönlichen Hygiene
  • Gefühl der fehlenden Attraktivität
  • Depression oder Angstzustände
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