Männer, die an einem gutartigen Prostatageschwür (BPS = benignes Prostatasyndrom) leiden, greifen gern auf Arzneistoffe aus Pflanzen zurück. Ein deutsch-österreichisches Urologenteam hat diese Mittel einmal unter die Lupe genommen. Sie durchforsteten einen großen Teil der bislang vorliegenden Studien. Voraussetzung: Die pflanzlichen Mittel sollten in den Untersuchungen gegen medizinische Standardmittel oder Placebo getestet worden sein.
- Softdrinks können Prostatakrebs-Risiko erhöhen!
Eine schwedischen Untersuchung zufolge kann der regelmäßige Konsum von Softdrinks und anderen zuckerhaltigen Getränken die Gefahr, an einer aggressiven Form des Prostatakrebs zu erkranken, um bis zu 40 % erhöhen! Dazu genügt bereits ein
- Kaffee erhöht Inkontinenz-Risiko bei Männern
Kaffee hat bei vielen Menschen den Effekt, dass er die Urinproduktion steigern kann.
- Prostatatumor: Verringert durch ballaststoffreiche Ernährung
Prostatakrebs ist die Krebsart, die die meisten Männer betrifft. Aber das Fortschreiten des Krebses unterscheidet sich in Deutschland gravierend von dem in asiatischen Ländern.
- Diese Symptome weisen auf eine Prostata-Entzündung hin
Mein Leser Volker K. hat diese Frage: Kann Harndrang mit Fieber auch auf eine Prostata-Entzündung hinweisen? Lieber Volker, es gibt viele Symptome, die auf eine Prostata-Entzündung hinweisen.
Das wichtigste zum Thema Urologie
Andropause
Was hat Mann mit den Wechseljahren zu tun? Sehr viel! Holen Sie sich hier alle für Sie wichtigen Informationen zum Thema Andropause. Damit man(n) gut durch die Wechseljahre kommt.
Prostatakrebs
Wir geben Ihnen Antworten auf all Ihre Fragen zum Thema Prostatakrebs. Welche Symptome deuten auf eine Erkankung hin, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und welches sind die besten Maßnahmen zur Vorbeugung?
Inkontinenz
Von Inkontinenz betroffen sind mehr Frauen als Männer. Ursache ist eine Schwäche des Schließmuskels der Harnblase und des Beckenbodens. Weitere Informationen zum Thema Inkontinenz bekommen Sie hier.
Grundlagenwissen zum Thema Urologie
Naturgemäß kommt es zu Überschneidungen mit anderen medizinischen Fachgebieten wie Gynäkologie und Chirurgie.
Die Urologie ist ein verhältnismäßig junges eigenständiges Fachgebiet; ihre Wurzeln reichen allerdings bis in die Antike und ins alte Ägypten zurück, wo bereits Blasenkatheter und die chirurgische Entfernung von Blasensteinen bekannt waren. Der technische Fortschritt im 19. Und 20. Jahrhundert führte wie auch in anderen medizinischen Bereichen zu einer rasanten Entwicklung in Diagnostik und Therapie, während gleichzeitig verbesserte hygienische Bedingungen das Infektionsrisiko bei Eingriffen minderten. Als bedeutendste Entdeckung für die Urologie darf das im frühen 19. Jahrhundert erstmals konstruierte Endoskop gesehen werden.
Urologe darf sich nennen, wer nach erfolgreichem Medizinstudium die fünfjährige Facharztausbildung absolviert hat.
Zu den häufigsten in der Urologie behandelten Leiden zählen unter anderen Blasenentzündungen, Harnwegsinfektionen, Nieren- und Nierenbeckenentzündungen, Blasen- und Nierensteine, chronische Niereninsuffizienz, gutartige sowie bösartige Nierentumore, Harninkontinenz und Prostatabeschwerden, seien es eine gutartige Vergrößerung, eine akute Prostataentzündung oder gar Krebs.
Lesen Sie hier mehr über typische urologische Beschwerden wie Inkontinenz, Prostatakrebs oder die Andropause.