Urologie
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Einer der Risikofaktoren für viele Krebserkrankungen ist Rauchen. Bei manchen Krebsarten erhöht der blaue Dunst direkt das Erkrankungsrisiko, bei anderen gehen Forscher zumindest davon aus, dass dies der Fall ist. Bei Prostatakrebs wissen wir bis heute nicht, ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Rauchen und erhöhter Krankheitswahrscheinlichkeit gibt.

Aktuellste News
  • Haarausfall: Hinweis auf Prostatakrebs-Risiko 

    Eine Glatze, die schon in jungen Jahren entsteht, belastet zunächst einmal die Betroffenen. Allerdings hat sie keinerlei sonstige Bedeutung, was die Gesundheit angeht.

  • Harninkontinenz - So bekommen Sie das Problem in den Griff 

    Auch wenn der Volksmund den unfreiwilligen Harnverlust häufig als „schwache Blase" bezeichnet, ist die Blase nur selten der Auslöser des Problems. Je nach Ursache unterscheiden Mediziner verschiedene Formen der Inkontinenz.

  • Nach Vasektomie deutlich höheres Risiko für Prostatakrebs 

    Bei Männern, die eine Vasektomie durchführen lassen, sich also sterilisieren lassen, ist das Risiko für Prostatakrebs deutlich erhöht, auch erkranken sie deutlich häufiger an der gefährlichen Prostatakrebs-Variante.

  • So trainieren Sie Ihre Blase 

    Unsere Harnblase hat zwei Aufgaben: Sie muss den Urin speichern und bei Bedarf ausscheiden. In der Speicherphase ist der Blasenmuskel, der die Blasenwand bildet entspannt, so dass sich die Blase füllen kann.

Das wichtigste zum Thema Urologie

Andropause

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Was hat Mann mit den Wechseljahren zu tun? Sehr viel! Holen Sie sich hier alle für Sie wichtigen Informationen zum Thema Andropause. Damit man(n) gut durch die Wechseljahre kommt.

Prostatakrebs

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Wir geben Ihnen Antworten auf all Ihre Fragen zum Thema Prostatakrebs. Welche Symptome deuten auf eine Erkankung hin, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und welches sind die besten Maßnahmen zur Vorbeugung?

Inkontinenz

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Von Inkontinenz betroffen sind mehr Frauen als Männer. Ursache ist eine Schwäche des Schließmuskels der Harnblase und des Beckenbodens. Weitere Informationen zum Thema Inkontinenz bekommen Sie hier.

Grundlagenwissen zum Thema Urologie

Naturgemäß kommt es zu Überschneidungen mit anderen medizinischen Fachgebieten wie Gynäkologie und Chirurgie.

Die Urologie ist ein verhältnismäßig junges eigenständiges Fachgebiet; ihre Wurzeln reichen allerdings bis in die Antike und ins alte Ägypten zurück, wo bereits Blasenkatheter und die chirurgische Entfernung von Blasensteinen bekannt waren. Der technische Fortschritt im 19. Und 20. Jahrhundert führte wie auch in anderen medizinischen Bereichen zu einer rasanten Entwicklung in Diagnostik und Therapie, während gleichzeitig verbesserte hygienische Bedingungen das Infektionsrisiko bei Eingriffen minderten. Als bedeutendste Entdeckung für die Urologie darf das im frühen 19. Jahrhundert erstmals konstruierte Endoskop gesehen werden.

Urologe darf sich nennen, wer nach erfolgreichem Medizinstudium die fünfjährige Facharztausbildung absolviert hat.

Zu den häufigsten in der Urologie behandelten Leiden zählen unter anderen Blasenentzündungen, Harnwegsinfektionen, Nieren- und Nierenbeckenentzündungen, Blasen- und Nierensteine, chronische Niereninsuffizienz, gutartige sowie bösartige Nierentumore, Harninkontinenz und Prostatabeschwerden, seien es eine gutartige Vergrößerung, eine akute Prostataentzündung oder gar Krebs.

Lesen Sie hier mehr über typische urologische Beschwerden wie Inkontinenz, Prostatakrebs oder die Andropause.


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