Unterschätztes Heilwunder Pilze
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 20. April 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
der Begriff Mykotherapie wurde 1974 geprägt, als sich Wissenschaftler erstmals international über die Heilbehandlung mit Pilzen austauschten. So gelangte das traditionelle Wissen aus Asien auch zu uns. In Europa war das Wissen über Pilze außer in der Volksmedizin nicht weit verbreitet. Allerdings isolierte der Mediziner Alexander Fleming das segensreiche Penicillin aus dem Strahlenpilz Penicillium. Damit rettete er Millionen von Menschen das Leben. Vor allem die Frauen waren zunächst Nutznießerinnen, denn bis dahin wurden etliche von ihnen durch das Kindbettfieber dahingerafft. Mit Hilfe des Penicillins - des ersten Antibiotikums - verlor die schreckliche Infektion ihren Schrecken.
Pilze stärken nachweislich das Immunsystem und haben darüber hinaus einen starken antimikrobiellen und antiviralen Effekt. Sie helfen Ihrem Körper, sich gegen schädliche Bakterien und Viren zur Wehr zu setzen. Nachgewiesen wurde auch, dass Pilze sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die die Bildung von Killer-, Helfer- und Fresszellen anregen, die eine Abwehrarmee gegen Eindringlinge bilden.
Wie Sie von den Heilwirkungen der Pilze profitieren können? Einfach öfter zubereiten und genießen - egal ob frisch, getrocknet oder tiefgefroren!
Pilze helfen Ihnen bei:
- Gelenkproblemen
- Übergewicht
- erhöhtem Cholesterinspiegel
- zu hohem Blutdruck
- schlechten Blutfettwerte
- zu hohen Blutzuckerwerten
- Verdauungsbeschwerden
- Übergewicht
- Magenleiden
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider