Tierhomöopathie: Erste Publikumszeitschrift für Menschen mit Tieren

in Naturmedizin aktuell zum Thema Homöopathie: Selbstbehandlung
vom


aus ihren Zuschriften weiß ich, dass die meisten von Ihnen Tierliebhaber sind und viele von Ihnen selbst so einen  treuen Lebensgefährten oder mehrere haben. Für Sie habe ich heute eine interessante Nachricht: Mit der Ausgabe 1 /2011 ist die Start-Ausgabe von „tierhomöopathie" - der ersten Publikumszeitschrift zur Klassischen Tierhomöopathie - erschienen.„tierhomöopathie" will auf anschauliche und verständliche Weise homöopathisches und tiermedizinisches Hintergrundwissen an Tierbesitzer vermitteln.


Aus ihrer täglichen Praxis wissen die  beiden Tierhomöopathinnen Claudia Grothus und Sabine Loechle, dass Tierhalter, die ihr Tier homöopathisch behandeln lassen, gern mehr über diese Heilmethode und die Zusammenhänge von Krankheit und Gesundheit erfahren wollen. Sie  erklären ihren Lesern Schritt für Schritt die Denk- und Vorgehensweise der Klassischen Homöopathie. Medizinische Zusammenhänge werden anhand verschiedener Organsysteme und Erkrankungen ausführlich und gut verständlich erläutert. Die Autorinnen geben Anleitungen für den Umgang mit kleineren Verletzungen und akuten Erkrankungen. Sie stellen die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel vor, die in diesen Situationen helfen. Dabei liefert die Zeitschrift Hintergrundinformationen für den Besuch beim Tierarzt und Tierheilpraktiker. Sie vermittelt Wissensgrundlagen, die dem Tierhalter Entscheidungen über Behandlungen oder Therapieformen erleichtern.

Jede Ausgabe beschäftigt sich mit einem zentralen medizinischen Thema und einem besonderen Aspekt der Homöopathie. Fälle aus der Praxis zeigen, wie eine homöopathische Behandlung verlaufen kann. Auf diese  Weise soll ein Nachschlagewerk entstehen, das Tierhalter auch langfristig zu Rate ziehen können. Die nächste Ausgabe von „tierhomöopathie „ mit dem Schwerpunkt „Nervensystem" erscheint am 16.05.2011. Insgesamt soll das Blatt 3-mal jährlich herauskommen.

Ich höre häufig auch von Homöopathieskeptikern, dass sie verblüfft sind, wie gut und schnell Tiere auf homöopathische Mittel reagieren. Und diese können schließlich nicht lügen. Ich selbst habe gerade ein Triefauge einer meiner Katzen mit Augentrost-Tropfen erfolgreich behandelt. Das Schwierigste war es noch, die Tropfen in das Auge des Tieres zu bekommen. Haben Sie damit Erfahrung?

Bleiben Sie natürlich gesund!

Ihre Sylvia Schneider

 

 


von
Sylvia Schneider

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Kommentar von Gisela Fischer

Was den Augentrost betrifft: ich habe sehr gute Erfahrungen mit Augentrosttee bei Katzen gemacht. Einfach 1 TL Augentrosttee 10 Minuten ziehen lassen, dann natürlich gut abseihen, wenn er kalt ist, ein Stück Mull reinhalten und etwas ausdrücken. Dann aufs Auge legen. Haben sich meine Katzen immer gefallen lassen. Es hat auch nach 2mal immer gewirkt. Ist übrigens auch für Menschen gut. Gisela Fischer

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Kommentar von Gisela Heldt

Liebe Frau Schneider ich bin Ärztin und Tierheilpraktikerin. Das schöne bei homöopathischen Mitteln ist, dass sie nicht ins Auge gegeben werden müssen, sondern oral verabreicht werden. Ich löse die entsprechenden Mitteln in Wasser auf und ziehe sie auf eine Spritze ohne Kanüle auf. Dann spritze ich dies ins Maul des Tieres oder in den Schauzenbereich. Das Tier leckt es in der Regel sofort ab, weil das Wasser stört, so ist das Mittel im Körper. Gerade bei triefenden Augen habe ich mit Alium cepa sehr sehr gute Erfolge auf diesem Weg. Kein Stress irgendetwas ins Auge zu bekommen. Alle Liebe Gisela Heldt

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Kommentar von Ernestine Hrabanek

Augentrost ist ein wundervolles Mittel bei Augenproblemen, im Pflanzennamen steckt bereits sehr viel Aussagekraft: der Trost der Augen. Man sollte sich aber Gedanken machen, was hat das Tier gesehen, unter welchem Anblick hat es gelitten. Speziell Hunde, Katzen und Pferde sind sehr feinfühlig. Man kann sich geistig bei den Tieren entschuldigen oder den Sachverhalt erklären - auch das hilft enorm. Viel Spaß beim Kommunizieren wünscht Ihnen E. Hrabanek

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Kommentar von Elfriede Kissel

Ich habe sogar meine Hunde mit Bachblüten behandelt. Mit Erfolg.

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Kommentar von Pursche Thea

ich finde diese Kommentare nützlich, habe selbst zwei Katzen und bin für jeden Tip offen. -weiter so-

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Kommentar von Barbara Borgwardt

Liebe Frau Schneider, sind die Ausgaben der "tierhomoeopathie" per Abonnement zu erhalten? Ueber Google konnte ich nichts finden. Fuer einen meiner Chows, - 13 1/2 Jahre alt, waere ich sehr an dieser Zeitschrift interessiert. Zur Zeit bekommt er taeglich "Devils Claw"-Tropfen, was offenbar die Schmerzen von seiner Arthrose im Vorderbein lindert.

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Kommentar von Doris Schambeck

Hallo Frau Schneider, wo kann man diese Zeitschrift beziehen? LG

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Kommentar von petra müller

Ich würde gerne die Tierhomöopathie-Zeitschriften regelmäßig beziehen, kann ich sie einfach bein FID-Verlag bestellen?

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Kommentar von Jörg Philipp

Liebe Frau Schneider, die Zeitschrift "Tierhomöopathie" gibt es bereits seit Januar 2008. MfG J. Philipp

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