Teebaumöl – so holen Sie das Beste raus!
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich zum Thema Teebaumöl
vom 21. Oktober 2010, 10:00 Uhr
GNL5356
Teebaumöle sind ätherische Öle und können ihre Wirkung grundsätzlich über die Nase, die Haut, die Schleimhäute und den Magen-Darm-Trakt entfalten.
Da die Öle nicht wasserlöslich sind, werden sie normalerweise zusammen mit einem Emulgator angewendet. Als Emulgator können Sie Sahne, Pflanzenöl, Meersalz oder Honig nehmen.
Für ein Teebaumöl-Vollbad 5-8 Tropfen Teebaum mit 2 Esslöffeln Sahne oder einem Esslöffel Honig einrühren.
Für ein Fußbad bieten sich 1 Esslöffel Meersalz oder Pflanzenöl, sowie 2 bis 3 Tropfen Teebaumöl an.
Für eine Inhalation 2 bis 3 Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser verrühren.
Gegen Husten mischen Sie 50 ml Mandelöl mit 20 Tropfen Cajeput, 10 Tropfen Niaouli, sowie je 5 Tropfen Kanuka und Manuka. Mehrmals täglich auf Brust und Rücken einreiben.
Hinweis: Äußerlich angewendet, können Teebaumöle bei besonders empfindlichen Personen zu Juckreiz führen. Die innerliche Anwendung sollten Sie immer vorab mit einem Therapeuten absprechen.