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TCM-Rezepte

Frühstück


Hirse mit Rosinen Zutaten für 1 Person:

  • 80 g Hirse
  • 1 EL am Vorabend in Wasser eingeweichte Rosinen
  • 1/2 TL Honig oder Ahornsirup
  • 1 TL süße Sahne
  • 1 TL Sonnenblumenkerne oder gehobelte Mandeln

Rösten Sie die gewaschene Hirse bei starker Hitze kurz an. Geben Sie 1/4 l heißes Wasser hinzu und lassen Sie das Getreide nach dem Aufwallen bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten ausquellen.

Waschen Sie die Hirse in einem Sieb unter fließend heißem Wasser nochmals aus und vermischen Sie sie dann mit den übrigen Zutaten in einer Müslischale. 1 Prise Zimt erhöht den wärmenden Yang-Charakter dieses Frühstücks.

Rezepte aus der traditionellen chinesischen Medizin© Chandra Menard - Fotolia

Haferbrei mit Obst Zutaten für 1 Persofn:

  • 1 Tasse grobe Haferflocken
  • 1 EL Sesamkörner
  • je 1 TL geschnittene getrocknete Aprikosen, Feigen und Datteln*
  • 1 TL Rosinen*
  • 1/2 Zimtstange*
  • 2 Gewürznelken*
  • 1 EL ganze Haselnüsse*

*am Vorabend in kaltem Wasser einweichen

Rösten Sie die Sesamkörner bei starker Hitze im Kochtopf kurz an, geben Sie die Haferflocken, 1 Prise Salz und 1/4 l heißes Wasser hinzu.

Lassen Sie den Brei nach dem Aufwallen ca. 10 Minuten bei geringer Hitze unter ständigem Rühren köcheln. Kochen Sie das Trockenobst & Co. in einem Extratopf kurz auf. Servieren Sie beides zusammen in einer Müslischale.

Süßer Reisbrei Zutaten für 1 Person:

  • 70 g süßer Reis (Mochi-Reis aus dem Bioladen)
  • 2 EL Rosinen
  • 10 Anissamen oder
  • 1/4 TL gehackter frischer Ingwer

Was Sie bei Gicht essen und trinken dürfen!

Prima Checkliste gibt einen schnellen Überblick . . .

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Waschen Sie den Reis und die Rosinen in einem Sieb unter fließend kaltem Wasser. Geben Sie beide in eine Kochtopf, fügen Sie den Anis bzw. Ingwer hinein und gießen Sie 1/2 l heißem Wasser hinzu.

Lassen Sie ihn nach dem Aufwallen bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden (!) unter gelegentlichem Umrühren zugedeckt ausquellen. Eventuell Wasser zugeben. Durch den Ingwer wird aus dem neutralen Reis auch ein energetisch warmes Frühstück.

Frühstück für den Yang-Typus

Faustregel: Schränken Sie den Genuss von Speck, Wurst und Rühreiern drastisch ein (nicht nur beim Frühstück). Probieren Sie stattdessen kühlende Speisen wie Käse und Joghurt, Müsli mit Milch sowie viel Früchte.

Versuchen Sie es einmal mit folgendem Frühstück:

Trinken Sie grünen Tee oder Getreidekaffee. Kochen Sie Hirse in leicht gesalzenem Wasser, bis die Körner aufspringen. Geben Sie etwas Apfel, Banane, Birne, Zitronensaft und Joghurt dazu.

Außerdem:

Bevorzugen Sie so oft wie möglich gekochte Speisen und verzichten Sie auf die Butterbrote zwischendurch.

Ihr Frühstück sollte so aussehen:

Ihnen ist Kaffee in Maßen erlaubt, aber auch Schwarztee mit Ingwer und Kardamom.

Kochen Sie das Inka-Getreide Quinoa, das im Reformhaus oder Naturkostladen erhältlich ist, in leicht salzigem Wasser, zusammen mit Ingwer oder Zimt. In den letzten Minuten geben Sie Rosinen, Datteln oder Kirschen ins Wasser.


Warme Speisen:

Chinesische Rindersuppe

  • 200 g Rindfleisch (am besten Lende)
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL trockener Sherry
  • 1 EL Speisestärke
  • 70 g Langkornreis
  • 1 Stückchen frischer Ingwer
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 kleine Möhre
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 l Hühner-, Rinder- oder Gemüsebrühe
  • etwas gehackte Petersilie, Salz

Schneiden Sie das Rindfleisch in feine Streifen. Sojasauce, Sherry und Stärke verquirlen, das Fleisch eine halbe Stunde darin marinieren. Inzwischen den Reis nach Packungsangabe garen. Knoblauch, Ingwer und Lauchzwiebeln putzen, fein hacken, Möhren putzen, waschen und stifteln.

Das Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln darin andünsten, Möhren zugeben und kurz mitbraten, sofort etwas salzen. Fleischstreifen zugeben und braten, abgegossenen Reis in den Topf geben, mit der Brühe aufgießen, alles aufkochen lassen, mit Petersilie bestreuen und heiß servieren.

Gurken-Ingwer-Saft

  • 10 g frischer Ingwer
  • eine Salatgurke

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Beide Zutaten roh entsaften und den Saft sofort trinken. Er regt Leber und Galle an und beruhigt den Magen. Sie können den Saft nach Geschmack salzen und pfeffern, besser wirkt er jedoch ohne Gewürze.

Chinesische Fischpfanne

  • 600 g festes Fischfilet (z. B. Rotbarsch)
  • 2 Eier
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Speisestärke
  • 5 EL Olivenöl
  • geröstete Cashewkerne
  • 2 Knoblauchzehen
  • ein Stück frischer Ingwer
  • 3 Chilischoten
  • 100 g feine Tiefkühlerbsen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Essig
  • 2 EL Zucker
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 EL Speisestärke

Fischfilet waschen und trockentupfen. In daumengroße Stücke schneiden. Eier, Sojasauce und Stärke miteinander verrühren, Fischstreifen darin wenden und in den Kühlschrank stellen.

Knoblauch und Ingwer schälen, fein hacken. Chilischoten von den Kernen befreien und fein hacken. Erbsen in ein Sieb geben und mit heißem Wasser übergießen. Abtropfen lassen.

Die übrigen Zutaten zu einer Sauce verrühren. Öl in der Pfanne (oder einem Wok) erhitzen, die Fischstücke portionsweise darin zwei bis drei Minuten braten, herausnehmen. Knoblauch-Ingwer-Mischung kurz anbraten, dann die Saucenmischung darunter rühren, kurz aufkochen, über den Fisch gießen und mit Cashewkernen garnieren.

Erfrischende Sommertees

  1. Maishaartee: Kochen Sie 60 g Maishaartee aus dem Chinaladen mit einem Dreiviertelliter Wasser auf und lassen Sie den Tee zehn Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee über den Tag verteilt. Er hilft, den Blutdruck und die Blutfettwerte zu senken.
  2. Chrysanthementee: Stellen Sie den Chrysanthementee aus dem Chinaladen nach Herstellerangaben her. Trinken Sie davon drei Tassen täglich. Chrysanthementee ist das ideale Sommergetränk. Er hilft durch seine kühlende Wirkung gegen Hautreizungen, aber auch bei Bluthochdruck, Verspannungen und Sommergrippe.
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