Qi Gong: Übungsformen
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Qigong beinhaltet folgende Übungsformen:
- Übungen in Ruhe
- Übungen in Bewegung
- Übungen in Bewegung und Ruhe
Die Übungen in Ruhe könnte man am ehesten noch mit dem autogenen Training oder indischen Yoga-Techniken vergleichen. Das Qi wird hier ausschließlich mittels Vorstellungskraft und Atemtechnik an den gewünschten Ort gelenkt.
Die Übungen in Bewegung sind gekennzeichnet durch einen ruhigen, runden, gleichmäßig fließenden Bewegungsablauf. Sie sind oft den Tieren nachempfunden, was sich in Bezeichnungen wie „Kranich“ oder „Spiel der fünf Tiere“ ausdrückt.
Die kombinierten Übungen in Bewegung und Ruhe haben zum Ziel, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen und innere Spannungen abzubauen.
Krankheiten sind in der TCM Ausdruck einer Störung im Fluß des Qi. Daher können Sie durch ein gezieltes Lenken dieser Körperenergie, wie es das Qigong ermöglicht, auch gegen Krankheiten vorgehen. Vor allem bei chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Asthma oder Rückenschmerzen sollten Sie einen Versuch mit Qigong wagen.