Stromspartipps für PC, Monitor, Drucker & Co.

in Verbraucherschutz Vertraulich
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Das Sparen beginnt bereits mit der Kaufentscheidung: Wenn Sie mit einem Notebook oder Laptop auskommen, können Sie im Vergleich zu einem klassischen PC mit Standard-Peripherie zwischen 30 und 40 Euro pro Jahr sparen. Und auch bei den PCs gibt es Unterschiede: Wer keine leistungsstarke Grafikkarte benötigt und auf einen hochgerüsteten Prozessor verzichten kann, kommt mit einem 70-Watt PC gut zurecht. Ein High-End-PC hingegen kann 150 Watt und mehr schlucken.


Beim Kauf darauf achten: Hat das Gerät einen Ausschalter, der es komplett vom Stromnetz trennt? Ist das nicht der Fall, verbraucht das Teil auch im scheinbar ausgeschalteten Zustand Strom.

Haben Sie noch einen alten Röhrenbildschirm? Ein moderner TFT-Monitor benötigt bis zu 75 % weniger Strom!

Auch der Drucker verbraucht im Stand-by-Betrieb Strom. Oft so viel, dass der Leerlaufverbrauch mehr kostet als die Druckvorgänge.

Steckdosenleisten mit Aus-Schalter oder mit der sog. Master-Slave-Funktion sind besonders sparsam und trennen alle angeschlossenen Geräte zuverlässig vom Netz.

Auch softwareseitig können Sie Ihren PC zum Sparen erziehen. Nutzen Sie die Abschaltfunktion, die bei längeren Pausen den Monitor abschaltet sowie den PC in den Stand-by-Modus versetzt (bei Windows unter Systemsteuerung - Energieoptionen). Verzichten Sie auf einen „Bildschirmschoner", er ist bei den heutigen Monitoren überflüssig und kostet unnötig Strom.


von
Dr. Dietmar Kowertz

Erfahren Sie hier mehr zu Dr. Dietmar Kowertz - Chefredakteur von Benefit.

 
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