Startschuss in den Frühling: Wenig essen kann Wunder wirken
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Naturheilkunde
vom 24. Februar 2010, 06:00 Uhr
GNL5223
langfristig können Sie der Überforderung Ihres Stoffwechsels mit Maßnahmen begegnen wie der Umstellung auf eine bewusstere Ernährung sowie einer recht konsequenten Reduzierung von Genussgiften, Zusatzstoffen in der Nahrung, Elektrosmog und Wohngiften. Eine ausgewogene Mischung von regelmäßiger Bewegung und Entspannung wirkt ebenfalls Wunder.
Kurzfristig können Sie den Normalisierungs- und Ausscheidungsprozess durch verschiedene andere Maßnahmen anstoßen. Vor allem beim Fasten findet Ihr Organismus die Chance sich zu erholen, zu entsäuern und zu entwässern - vorausgesetzt Sie machen es richtig. Der zeitweilige und mehr oder weniger gänzliche Verzicht auf feste Nahrung gilt in seinen unterschiedlichen Formen als Basis der wirkungsvollen Erholungskur. Das Frühjahr ist die beste Zeit, sich einer solchen Fastenkur zu unterziehen, um den Körper von Altlasten zu befreien, wieder für die schönen Jahreszeiten zu rüsten und Krankheiten vorzubeugen.
Allerdings heißt bei uns fasten nicht „null Kalorien", sondern weniger essen, mehr trinken und eine insgesamt kontrollierte Kalorienaufnahme. Denn Nullfasten kann innerhalb weniger Tage zum gefährlichen Bumerang werden. Beispielsweise kann es bedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen. Gehen Sie deshalb lieber mit uns und dem modifizierten Fasten nach Buchinger auf Nummer sicher! Hier nehmen Sie außer Tee und Wasser auch Gemüsesuppe, Säfte, Buttermilch oder Molke zu sich.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Johanna Müller (24.02. 2010 16:08 Uhr):
ich halte es in meinem alljährlichen Frühlingsfasten so: Nichts fermentiertes: Kaffee, Schokolade, Gebratenes Viel stilles Wasser: morgens auf nüchternen Magen mit Heilerde - am besten Fango Nichts tierisches, dafür Lima-Tahin - sorry für Werbung, ist aber das einzig beste! Rohkost: Karotten, Paprika, Sauerkraut Ab und zu ein paar Datteln oder Rosinen. Ansonsten auch keine anderen Irrungen; Wirrungen wie z.B. Fernsehen, allzuleichte Lektüren etc pp. und natürlich viel Aufenthalt an der frischen Luft .
Antworten - Kommentar von Roswitha Jösch (24.02. 2010 22:51 Uhr):
Guten Abend, ich finde ,das ist einfach total toll,habe irgendwie immer ein hintergründiges Vorhaben entdecken wollen,weil man, ist halt heut zu Tage zu Recht mißtraurisch !!,und das zu Recht,bis Dato erkenne ich aber keine Spambenachrichtigungen, frage mich aber schon, für kostenlos sich so ins Zeug zu legen,warum,wer schreib sich die Finger wund für Null????,das ist jetzt hin zu zu fügen,das Sie diese Infos Seitenlang kostenlos anbieten entschuldigung,möchte keinen zu nahe treten!!! viele nette Grüße Roswitha Jösch Erlenweg 4 96279 Weidhausen
Antworten - Kommentar von uhlenwinkel elke (24.02. 2010 23:45 Uhr):
Darf man auch fasten,wenn man starke Medikamente einnimmt? Und das über Jahre?
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