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Zwei Mudras zum Üben

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Halten Sie die Mudras mindestens einige Atemzüge lang, gern aber auch länger. Über die richtige Zeitdauer sind sich die Mudra-Experten nicht ganz einig.

Mudra zum Kraftschöpfen: Verhaken Sie die Finger beider Hände fest miteinander, heben Sie die Arme und Unterarme waagerecht auf Schulterhöhe und halten Sie diese Stellung so lange Sie können. Das schenkt Ihnen Kraft, Energie und innere Einheit.

Mudra zur Entspannung: Ihre Hände liegen nach oben geöffnet auf den Oberschenkeln. Die Kuppe des Daumen berührt den Nagel des Zeigefingers. Die anderen Finger werden zusammen gehalten und gestreckt. Dieses Mudra aktiviert Ihre Lungen und Bauchorgane. Dazu gibt es zwei Variationen:

  • Die Spitze Ihres Zeigefingers berührt das mittlere Gelenk des Daumens. Diese Haltung aktiviert Ihren Stoffwechsel.
  • Die Spitze Ihres Zeigefingers berührt das Daumengelenk an der Wurzel. Das aktiviert die Entspannung und fördert die Meditation.
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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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