Yoga: Verschiedene Arten
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Jede Yoga-Art hat ihre eigene Zielsetzung
Neben dem Hartha-Yoga gibt es weitere Yoga-Schulen, die sich alle voneinander unterscheiden:
Ein Element des Raja-Yoga haben Sie sicher schon einmal gesehen — es ist der klassische Yoga-Sitz, in dem auch Buddha immer dargestellt wird. Es basiert auf der Meditation, und die Ausübenden sollen durch diese Meditationsstadien zu tiefer Versenkung in sich selbst gelangen.
Karma-Yoga möchte Sie zur inneren Klarheit über das richtige Handeln führen — es dient dazu, den Blick für das Hier und Jetzt zu öffnen.
Bhakti-Yoga kennt kaum vorgegebene Übungsabläufe. Es ist die individuellste Yoga-Form, bei der Sie sich selbst ausdrücken. Sein Ziel ist, dass Sie durch Selbsterkenntnis zur Andacht finden — daher ist es sehr gut für Menschen geeignet, die spirituell veranlagt sind.
Jnana-Yoga hat wenig mit Yoga-Übungen zu tun. Diese Yoga-Form ist eine stark vergeistigte. Es geht dabei darum, alte Yoga-Schriften zu studieren und hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens zu finden.
Mantra-Yoga besteht aus der Verbindung von Yoga-Übungen mit dem Absingen von Mantras. Es wird oft von tibetischen Mönchen ausgeübt, die durch den Gesang ihre Konzentration fördern wollen und so ein tieferes Bewusstsein erlangen möchten.
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