Yoga
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GNL5223
Top-Manager, Politiker und Gestresste schwören auf Yoga, um neue Kräfte zu sammeln. Auch Ihnen kann diese asiatische Technik dabei helfen, ausgeglichen zu werden, Gesundheit und Konzentration zu verbessern sowie (Selbst-)Erkenntnis zu erlangen.
Das Wort „Yoga“ stammt aus dem Sanskrit, einer altindischen Sprache, und heißt übersetzt „zusammenspannen“ oder „den Geist sammeln“. Das ist auch die Aufgabe der Yoga-Übungen: Durch sie sollen Sie in die Lage versetzt werden, die Kräfte von Körper, Geist und Seele zu bündeln. Dies geschieht in drei Schritten:
1. Körperübungen: Sie lernen, Ihren Körper zu beherrschen, und stärken Muskeln und Sehnen.
Achtung: Es gibt bestimmte Yoga-Übungen, die Sie nicht ausüben dürfen, wenn Sie unter Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schwindel, Schilddrüsenüberfunktion oder auch Netzhautproblemen (z. B. einer Netzhautablösung) leiden. Das sind zum Beispiel Übungen, bei denen Sie einen Handstand machen müssen.
2. Atemübungen: Sie werden sich Ihrer Atmung bewusst. Dadurch sind Sie in der Lage, Ihre Atmung zu steuern, tiefer und regelmäßiger zu atmen.
3. Konzentration: Sie lernen, Ihre Gedanken auf den Körperteil zu lenken, den Sie gerade bewegen. Dadurch fällt es Ihnen leichter, sich auf die Tätigkeit, die Sie gerade ausüben, zu konzentrieren.
Der gesunde Effekt von Yoga überzeugt
Mittlerweile ist Yoga auch in der westlichen Medizin anerkannt. In vielen Studien konnte bewiesen werden, dass Yoga auch bei gefürchteten Zivilisationskrankheiten helfen kann.
- Schon nach vier Wochen regelmäßigen Übens lindert Yoga Rückenschmerzen oder lässt sie komplett verschwinden.
- Während einer Untersuchung mit Diabetikern stellten die Wissenschaftler fest, nach 6 Monaten der Blutzuckerspiegel deutlich sank und sich der Harnzuckerspiegel verbesserte
- Nach vier Wochen senken die Übungen den Blutdruck fast bis auf normale Werte
- Die meditativen Anteile im Yoga können für eine Verbesserung von Angstzuständen, aber auch von Neurodermitis sorgen
Ich kann Ihnen Yoga auch empfehlen, wenn Sie Schmerzen lindern möchten. Sie lernen mit Hilfe der Atemübungen, den Atem bewusst „an die Stelle des Schmerzes“ zu schicken. Wissenschaftlich belegt ist, dass an dieser Stelle eine verstärkte Durchblutung und gesteigerte Stoffwechselfunktionen auftreten.
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