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Muskelzucken: Häufig harmlose Ursachen

Vielleicht kennen Sie das: Sie wollen sich gerade ins Reich der Träume begeben, sind schon fast im Halbschlaf, da zuckt der gesamte Körper. Und auch tagsüber kommt es zu diesen so genannten Faszikulationen – unwillkürlichen Bewegungen kleiner Muskelgruppen. Häufig tritt es am Oberarm, Oberschenkel oder am Auge auf. Aber nicht immer nehmen Sie das Zucken wahr – nur, wenn die Muskeln direkt unter der Haut liegen.

Das lästige Zucken hat in der Regel keine gefährlichen Ursachen. Stress oder Magnesiummangel können es auslösen, genauso wie stimulierende Substanzen, zum Beispiel Alkohol oder Koffein. In der Regel hört es von selbst wieder auf.

Wenn Stress die Ursache ist, können Ihnen Entspannungstechniken helfen. Beim Zucken im Arm oder Bein fehlt oft Magnesium; es kommt zu einer fehlgeleiteten Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln. Häufig helfen dann schon magnesiumhaltige Lebensmittel wie Nüsse, Kerne oder grünes Gemüse, um diesen auszugleichen.

Wenn das Zucken aber lange anhält oder immer wieder auftritt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Es kann durch Nervenschäden ausgelöst werden. Kommen gerade beim Zucken beim Einschlafen auch Schmerzen hinzu, kann dies ein Hinweis auf ein Restless-Legs-Syndrom sein. Auch dann sollten Sie zum Arzt gehen, um dies abklären zu lassen.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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