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Motivation im Alltag: Jeden Tag ein bisschen Urlaub

Nicht wenige Menschen werden mit den Jahren zunehmend uninteressierter an ihrer Umwelt. Sie wirken eingefahren in stereotype Handlungsmuster, ihre Umwelt empfindet sie als stur. Wer seine mentalen Kräfte als Voraussetzung zur Selbstmotivation wahren oder steigern möchte, muss aufgeschlossen sein für Neues, körperlich und geistig flexibel. Neugier ist eine Geheimwaffe: Sie verschafft uns regelrecht Hochgefühle.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie rasch der Alltag uns nach den Ferien einholt. Die Erholung ist schnell dahin, wenn der normale Wahnsinn am Arbeitsplatz Sie wieder fest in den Krallen hat. Versuchen Sie dennoch, sich ein wenig Urlaubsfeeling in den Alltag hinüber zu retten. In den ersten Tagen nach dem Urlaub sollten Sie deshalb einen Bogen um Ihren alten Trott machen. Behalten Sie lieb gewordene Gewohnheiten aus dem Urlaub zumindest noch für eine Weile lang bei.

Motivation© Adobe Stock – blas


Was Sie bei Gicht essen und trinken dürfen!

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Ein Stück Urlaub im Alltagstrott

  • Das können Sie schon, indem Sie ein besonders schönes Urlaubsfoto bei sich tragen, auf den Schreibtisch stellen oder als Bildschirmschoner auf Ihren PC laden.
  • Essen Sie beispielsweise weiterhin italienisch, griechisch oder spanisch statt sich gleich wieder deutsche Hausmannskost einzuverleiben.
  • Gehen Sie mit Ihrem Partner oder mit Freunden abends noch ein wenig vor die Haustür, anstatt sich vor das Fernsehgerät zu hocken.
  • Genießen Sie gemeinsam einen Sundowner.
  • Gehen Sie nach der Arbeit irgendwo einen Espresso oder einen türkischen Mokka trinken.
  • Ein Stück Melone in der Mittagspause schenkt Ihnen einen Hauch Süden.
  • Wenn Sie im Urlaub viel geschwommen sind, gehen Sie jetzt ebenfalls morgens, mittags oder abends ins Schwimmbad.
  • Wenn Sie im Urlaub Tennis oder Golf gespielt haben, tun Sie dies auch jetzt öfter.
  • Nehmen Sie sich in der Mittagspause Zeit, in einem Buch zu schmökern.
  • Erinnern Sie sich daran, wie viel Abstand Sie im Urlaub zu manchen Dingen gefunden haben. Wie unwichtig erschienen Ihnen manche Dinge?

Und vergessen Sie nicht: Der nächste Urlaub kommt bestimmt!

Die Macht der Neugier als Motivator

Bleiben Menschen neugierig auf Neues, steigt beim Staunen über das Unbekannte nicht nur Ihre geistige Beweglichkeit. Menschen, die ihren Wissensdurst ausleben, finden auch leichter Sinn in ihrem Leben. Sie setzen sich dadurch Ziele, die es wert sind, morgens aufzustehen und aktiv zu sein. Wissenschaftler fanden heraus, dass sich das Gehirn und dadurch auch die Motivation am besten stimulieren lässt, wenn Sie Ihre Neugier auf ein Hobby richten, das zugleich fordert und dabei abseits Ihrer „Komfortzone“ liegt. Beispiel: Für einen zahlenfokussierten Buchhalter (Bewegungsmuffel) kann es ein besonders lohnendes Ziel sein, beispielsweise Tangotanzen zu lernen (Ausdauer, Koordination, soziale Kontakte, Erfolgserlebnisse). Für erfahrene Freizeittänzer ist das keine große Herausforderung, für einen völligen Neueinsteiger durchaus.


Essen ohne Kohlenhydrate?

Diese Lebensmittel sollten Sie dann meiden . . .

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Bitte verspüren Sie jetzt nicht den Zwang, ein spezielles oder sehr ausgefallenes Hobby ausüben zu müssen. Der Spaß sollte immer überwiegen, nicht der innere Druck. Wenn Sie erst einmal beginnen, sich für etwas zu interessieren, werden Sie automatisch immer wissbegieriger. Das funktioniert wie bei einem guten Krimi!

Motivation und Kraft© Alexstar - Fotolia

Ideen für „altersunabhängige“ Hobbys und Erkundungen

  • Ehrenamt (z. B. im Hospiz, Altenheim, Krebshilfe, Sportverein; weitere Informationen: www.deutsches-ehrenamt.de)
  • Studieren im Alter (weitere Informationen z. B. www.studieren-im-alter.de)
  • Schach oder Skat spielen lernen
  • (neues) Musikinstrument erlernen
  • Modelleisenbahn
  • Pflanzen- und Tierwelt genau erkunden
  • Fotografieren und Dokumentieren (z. B. Fotobücher am PC erstellen)
  • Kulturreisen
  • Malen bzw. künstlerisch aktiv werden
  • das „Deutsche Sportabzeichen“ machen (www.deutsches-sportabzeichen.de)
  • neue Sportart erlernen (z. B. Tanzen, Rennrad fahren oder Sie melden sich im Fitness-Studio an)

Schauen Sie im Job über den Tellerrand

Immer wieder über den Tellerrand zu schauen, ist auch im Job wichtig. Erkundigen Sie sich nach Weiterbildungen und Schulungsprogrammen Ihres Unternehmens oder nach Angeboten des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z. B. Rückenfitness, Ernährung). Vielleicht können Sie sich bei Letzterem mit Ihren noch „ungenutzten“ Talenten aktiv einbringen?

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