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Massage: Das tut gut!

Körperkontakt ist für den Menschen eine der wichtigsten Sachen. Denn Streicheleinheiten setzen eine Menge von positiven Prozessen frei. Normalerweise „holt“ man sich seine Streicheleinheiten in der Partnerschaft. Doch heute leben immer mehr Menschen allein und müssen schauen, wie sie zu ihren Streicheleinheiten kommen. Hier tut Massage richtig und wissenschaftlich nachgewiesen gut. Neben ihrem therapeutischen Effekt hat sie noch eine Menge sozial „wärmender“ Effekte. Selbstmassage ist leider nicht so wirksam wie eine von einem Profi ausgeführten Massage.

Das sollten Sie bei einer Massage beachten:

  • Wann immer Ihnen die Massage unangenehm ist, sprechen Sie das sofort an. Denn das sollte nicht sein. Sie sollten sich rundum wohlfühlen.
  • Sagen Sie vor der Massage, wo Sie der Schuh drückt oder wo Sie alte Schwachpunkte haben (etwa von Operationen oder Unfällen). Denn diese „Störstellen“ können noch immer Auswirkungen haben.
  • Weisen Sie daraufhin, wenn es Ihnen nicht warm genug ist. Bitten Sie um eine eine Wolldecke, ein Handtuch oder etwas Warmem für die Füße. Denn Sie sollen sich richtig entspannen können.
  • Melden Sie sich, wenn Sie Duft- und Aromastoffe nicht vertragen. Das ist wichtig bei Ölmassagen, aber auch bei Duftlampen im Raum.
  • Verabreden Sie für die Zeit nach der Massage keine anstrengenden Termine. Denn Ihr Körper und Ihre Seele sollen sich ausruhen. Am besten ist es, wenn Sie hinterher ins Bett gehen könnten.
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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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Alte Kommentare
  • Peter schrieb am 19.07.2012, 00:46 Uhr

    Ich bin selbst seit Jahren Masseur und kann alle Punkte nur ausdruecklich bestaetigen. Nur wenn es dem Kunden rundum gut geht, ist auch eine entsprechende Entspannung waerend und nach der Massage gewaehrleistet. Leider haben viel Menschen noch etwas Scheu immer zu sagen was sie stoert. Drum ist es wichtig gleich von anfang an und auch waehrend der ersten Minuten der Massage mit dem Kunden zu reden und nach dem Befinden zu fragen. Meist ist dann eine gewisse Vertrautheit da und die einzelnen "Fehlerquellen" koennen abgestellt werden. Dann steht einem wunderbaren Massageerlebnis und der entsprechenden Entspannung nichts mehr im Weg.