MenüMenü

Crosswalking: Eine Herausforderung für Profis

Schnelles Querfeldein-Gehen (Crosswalking) ist nur etwas für fortgeschrittene Walker oder Läufer, die sicher auf den Beinen sind. Denn Ihre Aufmerksamkeit wird hierbei mehr gefordert als beim normalen Walken.

Crosswalking: Auf diesen Strecken trainieren Sie Sehnen und Bänder optimal

Durch den wechselnden Untergrund und den häufigen Schrittwechsel werden Sehnen und Bänder stärker trainiert. Suchen Sie sich für den Anfang eine nicht zu lange Runde (etwa 1,5 Kilometer), die Ihnen unterschiedliche Herausforderungen bietet; etwa kleine Anstiege, sanft fallende Strecken, weiche Böden, harte Böden und Hindernisse zum Überspringen.

Ideale Strecken für das Crosswalking finden Sie in Wäldern und auf Wiesen, wenn Sie die befestigten Wege verlassen (Denken Sie beim Nachhausekommen unbedingt daran, sich auf Zecken abzusuchen!). Auch bergiges Gelände ist für Crosswalking geeignet. Allerdings sollte der Untergrund trocken sein.

Spezielle Schuhe vonnöten

Für das unebene Gelände empfiehlt sich ein spezieller Schuh mit Verstärkungen an den Außenseiten, die das Umknicken verhindern. Beim Querfeldein-Gehen müssen Sie mehr darauf konzentrieren, wohin Sie treten. Setzen Sie deshalb jeden Schritt vorausschauend aufmerksam an. Laufen Sie Ihre Cross-Strecke anfangs einmal ab, dann können Sie sich auf mehrere Male steigern und auch mal das Gelände wechseln.

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

Regelmäßig Informationen über Sport und Fitness erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Helmut Erb. Über 344.000 Leser können nicht irren.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!