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Mit diesen 4 Übungen federn Sie sich fit

Es gibt eine Reihe von Übungen, die Sie auf einem Mini-Trampolin absolvieren können. Hier habe ich  6 Trampolin-Übungen für Sie, die Spaß bringen und Ihre Gesundheit fördern.

6 Trampolin-Übungen für Sie zum Nachturnen

1. Aktivieren Sie Ihre Venenpumpe: Gehen Sie einfach auf der Stelle. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Füße ganz abrollen: mal von der Fußspitze bis zur Ferse, dann andersherum. Ihre Füße sollten das Trampolintuch während der ganzen Zeit nicht verlassen, Ihre Arme lassen Sie locker mitschwingen.

2. Verbessern Sie Ihre Koordination: Dafür sind all jene Übungen geeignet, bei denen Sie Kreuzbewegungen oder Bewegungen mit Richtungswechseln durchführen. Hier habe ich Ihnen einige herausgesucht:

a) Schrittwechsel. Dazu stellen Sie sich in Schrittstellung auf Ihr Trampolin, mit dem rechten Bein nach vorne. Nun springen Sie leicht in die Höhe, circa 10 Zentimeter hoch. Während des Sprungs wechseln Sie die Schrittstellung, so dass das linke Bein vorne ist, wenn Sie wieder landen. Lassen Sie Ihre Arme entgegengesetzt mitschwingen, so halten Sie am besten das Gleichgewicht.

b) Grätsche.Stellen Sie sich mit leicht gegrätschten Beinen auf Ihr Trampolin, der linke Fuß hinten. Springen Sie rund 10 Zentimeter hoch, beim Landen sollten Ihre Füße überkreuzt sein, der linke Fuß vor dem rechten. Beim nächsten Sprung landen Sie wieder in der Grätsche, dann wieder mit überkreuzten Füßen, nun der linke Fuß hinten.

c) Knieheben. Schwingen Sie locker auf dem Trampolin. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken gerade ist. Nun heben Sie langsam das linke Bein abgewinkelt an und versuchen, es zu halten. Damit Sie mehr Stabilität haben, wenn Sie auf einem Bein stehen, können Sie das linke Knie mit der rechten Hand fassen. Dann absetzen, wieder locker schwingen und anschließend das rechte Bein heben. Profis können auch versuchen, auf einem Bein weiterzuschwingen.

3. Gestütztes Schwingen zur Rückenstärkung. Stellen Sie sich aufrecht auf Ihr Trampolin, Ihre Arme hängen locker herab. Nun „drücken“ Sie mit den Armen nach unten, die Handflächen zeigen in Richtung Boden. Führen Sie nun einen Arm gestreckt nach oben bis Schulterhöhe — die Spannung darf nicht nachlassen. So bauen Sie eine Körperspannung im Rumpf auf, die Ihre Rückenmuskeln stärkt. Einige Sekunden halten, dann wechseln — und immer locker weiterschwingen.

4. Einseitiges Schwingen zur Lockerung aller Muskeln. Stellen Sie sich aufrecht hin und verlagern Sie Ihr gesamtes Körpergewicht nach links. Heben Sie dann das rechte Bein leicht an. Profis versuchen nun, auf dem linken Bein sanft zu wippen. Einige Sekunden halten, dann wechseln.

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