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Auf die richtige Bekleidung kommt es an

Achten Sie auf Qualität!

Die alte Sportlerregel lautet: „Man sollte sich so kleiden, dass man zu Beginn des Trainings leicht fröstelt.“ Das funktioniert im Sommer unter Umständen am frühen Morgen, ansonsten fällt das schwer. Um nicht zu überhitzen, tragen Sie bei hohen Temperaturen „echte“ Sportbekleidung. Verzichten Sie auf T-Shirts aus Baumwolle oder Trainingsanzug-Hosen. Diese führen keinen optimalen Wärmeaustausch herbei. Es empfiehlt sich ein T-Shirt oder Achselhemd bzw. Trägertop und eine kurze Hose aus einer speziellen Sportfaser (Coolmax® oder ähnliche).

Wenn Sie in der direkten Sonne laufen, tragen Sie eine Kopfbedeckung. Ein Baseball-Cape oder ein Tuch schützen Sie vor einem Hitzschlag. Ebenfalls zur Bekleidung im Sommer gehört Sonnencreme. Cremen Sie sich rund 30 Minuten vor Trainingsbeginn gut und reichlich ein, wenn Sie mit nackten Armen und Beinen Sport machen. Wählen Sie bei Bekleidung und Kopfbedeckung keine dunklen Stoffe: Diese ziehen die Sonne an und sorgen für eine Hitzestauung.

Eigenschaften von Sportbekleidung

Diese Eigenschaften sollte Ihre Sportkleidung aufweisen:

  • schnell trocknend
  • thermoregulierende Funktion
  • reflektierende Streifen für mehr Sicherheit
  • Gitterstoffeinsätze, z. B. unter den Armen, zur Unterstützung der Thermoregulierung
  • absolut winddicht und trotzdem atmungsaktiv

Spezielle Radbekleidung zum Radwandern und Rennradfahren

  • angenehm leicht
  • komfortable Sitzpolster
  • ohne Nähte an den Beinen
  • auch bei hohem Druck an Knien und beim Sitzen dauerhaft wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv
  • auch bei Dauerbelastung (z.B. Abknicken des Ellenbogens) formbeständig
  • spezielles Nahtband sorgt für Wasserdichte
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