Sport und Gehirnleistung: Diese Sportarten sind ideal
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Jogging. Maßvolles Laufen ist Sauerstoffdusche, Stresskiller und Glückshormon-Anreger in einem. Laufen Sie locker, in Ihren optimalen Pulsgrenzen. Am besten ist ein Training in Begleitung, bei dem Sie sich unterhalten können. Das schützt Sie vor zu schnellem Tempo.
Walking. Das schnelle Gehen hat einen hervorragenden Erholungsfaktor und sorgt zudem für eine gute Sauerstoffversorgung der Zellen. Zusätzlich können Sie Ihren Geist anregen, wenn Sie landschaftlich reizvolle Strecken wählen.
Jonglieren. Der Sport mit den bunten Bällen schärft Ihre Sinne und fördert die Konzentration. Versuchen Sie mal, drei einfache Tennisbälle über Kreuz zu jonglieren – das bringt Ihr Gehirn auf Hochtouren.
Frisbee. Wenn Sie der kleinen Plastikscheibe hinterherlaufen, bringen Sie Ihre Atmung auf Trab. Die Technik beim Fangen und Werfen fördert Ihre Konzentration und Koordination.
Kraul-Schwimmen. Mit den Überkreuz-Bewegungen beim Armzug und Beinschlag stärken Sie die Verbindung zwischen Ihrer rechten und linken Gehirnhälfte. Der Profi-Krauler bewegt sich zusätzlich noch um seine Längsachse und geht so mit dem ganzen Körper bei der Armbewegung mit. Das erfordert Koordination. Probieren Sie das doch auch einmal.
Bumerang-Werfen. Das Spiel mit dem Jagdinstrument der australischen Ureinwohner fördert Ihre räumliche Wahrnehmung und trainiert Ihr Gehirn, dreidimensional zu denken.