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10 Übungen, mit denen Sie Ihren Kopf fit halten

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Was haben unser Gehirn und unsere Muskeln gemeinsam? Ganz klar: Wenn wir unseren Bewegungsapparat nicht trainieren, schlafft er ab, wenn wir unseren Denkapparat nicht trainieren, findet auch im Kopf nicht mehr viel statt. Deshalb stelle ich Ihnen heute 10 Übungen vor, mit denen Sie Ihre Denkwerkstatt wieder auf Touren bringen können.

„Verpackungen, die Sie aufreißen, müssen Sie bezahlen!“ So steht es am Regal im Kaufhaus. Zu Recht? Ich habe ein interessantes Urteil hierzu gefunden. Außerdem lesen Sie, wie Sie immer top bei Stimme sind und neben einem guten optischen auch einen guten akustischen Eindruck hinterlassen.

Viel Spaß beim Lesen!

Dr. Dietmar Kowertz

10 Übungen, mit denen Sie Ihren Kopf fit halten

Kleine Aufgaben, neue Erfahrungen und ungewohnte Erlebnisse außerhalb der Tagesroutine halten Ihren Kopf in Schwung. Hirnzellen bilden sich nicht nur in jungen Jahren neu, sondern bis ins hohe Alter hinein – vorausgesetzt, Sie fordern Ihre grauen Zellen immer mal wieder neu heraus. Mit diesen 8 Tipps gelingt es Ihnen:

  1. Versuchen Sie, die Schlüssel an Ihrem Schlüsselbund nur durch Tasten auseinander zu halten und zu erkennen.
  2. Versuchen Sie, ob Ihnen das Anziehen am Morgen auch im Dunkeln bzw. mit geschlossenen Augen gelingt.
  3. Schalten Sie den Ton Ihres Fernsehgeräts aus und versuchen Sie, den Handlungsfaden dennoch zu erkennen und zu verfolgen.
  4. Bevor Ihnen ein Essen serviert wird: Schließen Sie die Augen und versuchen Sie nur mit der Nase herauszufinden, was es gibt.
  5. Ebenfalls beim Essen: Halten Sie sich Ihre Nase zu und fühlen Sie, wie anders es dann schmeckt.
  6. Entdecken Sie einen Raum, in dem Sie sich täglich aufhalten, mit geschlossenen Augen.
  7. Draußen: Versuchen Sie, die Richtung, aus der der Wind kommt, nur über Ihre Empfindungen an Gesicht und Händen zu bestimmen.
  8. Beim Spazierengehen: Merken Sie sich den Geruch bestimmter Wege und Orte und versuchen Sie diesen beim nächsten Spaziergang wieder zu erkennen.
  9. Lassen Sie mal die „falsche“ Hand ran: Tun Sie Dinge wie schreiben, kämmen, Zähne putzen mal mit der Hand, mit der Sie dies normalerweise nicht tun.
  10. Routine ist der Feind des Denkens. Gehen Sie mal auf anderen Wegen zum Supermarkt oder zur Arbeitsstelle. Essen Sie mal im Wohnzimmer statt in der Küche, stellen Sie Ihre Möbel um, etc.
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