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Bei dieser Hundskälte nicht zu lange Gassi gehen

Auch Ihr vierbeiniger Outdoor-Begleiter leidet unter starkem Schnee und frostigen Temperaturen. Deshalb sollten Sie bei großer Kälte auf zu lange Spaziergänge mit dem Hund besser verzichten. Schon bei minus 10 Grad Celsius leiden Ohr- und Schwanzspitzen. Weht dazu noch ein kräftiger Wind, drohen Erfrierungen. Gehen Sie bei diesem Wetter nicht länger als eine dreiviertel Stunde mit dem Hund hinaus oder verteilen Sie das Gassi gehen auf mehrere kleine Auslaufrunden. Gesunde Hunde brauchen allerdings auch bei diesem Wetter keine Hundekleidung – es sei denn, sie haben extrem kurzes Fell, sind krank oder altersschwach.

Schützen Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners vor Streusalz und Kälte, indem Sie vor dem Hinausgehen die Pfotenballen mit Vaseline oder Melkfett einreiben. Nach dem Spaziergang reinigen Sie die Pfoten mit lauwarmen Wasser und trocknen Sie diese sanft, aber gründlich ab.

Achten Sie darauf, dass Ihr Hund sich draußen möglichst nicht lange hinsetzt, damit er sich keine Unterkühlung und als Folge Blasen- und Nierenentzündungen zuzieht. Zudem sollte der Hund auch keinen Schnee fressen, zum einen wegen der Kälte und zum anderen wegen der Verunreinigungen des Schnees.

Ansonsten fühlen Hunde sich im Schnee sauwohl und toben liebend gern darin herum.

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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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