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Arbeitsteilung – der Schlüssel zu einer glücklichen Ehe

Was macht eine glückliche Ehe oder Partnerschaft aus? Sicherlich spielen Respekt und Liebe eine große Rolle. Aber bei der Frage, wie haltbar eine Partnerschaft ist, kommt noch etwas hinzu: die Arbeitsverteilung. Englische Forscher fanden heraus, dass das Familienglück dann am größten ist, wenn Mann und Frau sich die Arbeit teilen.

Die Wissenschaftler hatten 3.500 Paare befragt, bei denen das erste Kind in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zur Welt gekommen war. In dieser Zeit war es normal, dass die Frau zu Hause blieb und sich um Kindererziehung und Haushalt kümmerte, während der Mann arbeiten ging, aber sich nicht oder fast nie an den Aufgaben der Frau beteiligte.

Das Scheidungsrisiko war dann am höchsten, wenn der Mann sich komplett aus Kindererziehung und Haushalt heraushielt. Dagegen basierten glückliche Partnerschaften auf Arbeitsteilung: So bezeichneten diejenigen ihre Ehe, bei denen sich der Mann intensiv an der Hausarbeit beteiligte.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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Alte Kommentare
  • Ragde schrieb am 26.05.2010, 17:07 Uhr

    das ist stark übertrieben!!! Ich habe auf diesem Gebiet gearbeitet und gerade das Gegenteil festgestellt. Wenn beide berufstätig sind, sollten auch beide gemeinsam die Hausarbeit etc. bewältigen. Doch wenn ein Partner daheim ist und keiner geregelten Arbeit nachgeht, sollte er wenigstens die Hausarbeit, Kindererziehung etc. übernehmen, denn sonst scheiter die Ehe ganz schnell. Habe das immer wieder erlebt!!!

  • Jörg Hamann schrieb am 26.05.2010, 19:28 Uhr

    Habe unter den genannten Bedingungen mit meiner Frau unseren Sohn erzogen, wir sind bereits im 51. Ehejahr, in gutem Verhältnis zu Sohn und Familie. Ihre Aussage ist aus unserer Erfahrung schlichtweg falsch. Wir haben eine Partnerschaft und nicht wie heute üblich einen Wettbewerb als Ehe gelebt, d.h.: Aufgabenteilung ja, aber nicht der heute übliche Wettbewerb der Geschlechter genannt "Kurzehe oder Lebenspartnerschaft. Zu keiner Zeit haben wir Aufgaben zugeteilt und abgesprochen, sondern uns immer so eingebracht, wie es jeder am Besten und effektivsten zum gemeinsamen Wohlergehen kann. Wir sind in schlechten Zeiten aufgewachsen, aber mit konsequenter Erziehung zu Schuldbewusstsein und der Bereitschaft für das gemeinsame Wohl und gemeinsame Freizeit zu schaffen und genießen. Der Laps dieser Zeit ist, fehlender Verantwortungswille, ständiges vergleichen hat der andere ebenso viel getan und möglichst 100%-iger Tausch der traditionellen Geschlechterrolle, was daraus folgt erleben wir täglich: Egoismus, fehlende Hilfsbereitschaft und - Schuldbewusstsein, Brutalität im Umgang miteinander und extremes materielles Streben. War 1968 ein positives Jahr für die BRD?! Zum Nachdenken empfohlen

    • Hubert Hoffmann antwortete am 27.05.2010, 11:34 Uhr

      Hallo, der Jörg hat Recht.Auch wir befinden uns im 51.Ehejahr und sind mit drei Kinder und fünf Enkelkinder eine glückliche Familie!