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Das hilft Ihnen gegen Schwitzen

Schwitzen ist sehr gesund, und frischer Schweiß riecht auch nicht unangenehm. Erst wenn Bakterien den Schweiß zersetzen, beginnt es zu „müffeln“. Dann fühlen sich viele von dem „Duft“ genervt. Willentlich beeinflussen können Sie die Aktivität Ihrer Schweißdrüsen nicht, denn sie werden von Ihrem vegetativen Nervensystem reguliert. Ob Sie viel oder wenig schwitzen, ist in der Regel genetisch bedingt beziehungsweise, ob Sie viel Sport treiben. Sportler schwitzen schneller als Untrainierte, da ihr Körperthermostat mehr gefordert wird. Oft sind auch Hormone die Auslöser – beispielsweise in den Wechseljahren oder bei einem Schilddrüsenleiden.

Die meisten Menschen greifen automatisch zu einen Deodorant oder Antitranspirant. Wirkstoffe wie Methenamin hemmen die Keime und überdecken den Geruch. Ein Antitranspirant dagegen enthält Aluminiumsalze, die die Ausgänge der Schweißdrüsengänge verengen. Diese können allerdings die Haut reizen. Doch es gibt auch pflanzliche Alternativen: Gerbstoffe aus der Eichenrinde werden sehr gut mit Schweiß fertig. Sie wirken zusammenziehend auf die Drüsen. Bei Schwitzefüßchen können Sie einfach etwas Eichenrinde abkochen und Ihre Füße darin baden.

Viele schwören auch auf Salbei, das die Schweißbildung mindert. Sie erhalten Salbei auf dem Markt als frisches Kraut. In der Apotheke ist es als getrocknetes Kraut oder in Form von Tee, Kapseln, Homöopathika und als Badezusatz erhältlich.

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