Sonnenschutz: Bitte nicht sparsam werden!
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Sonnenschutz
vom 28. Juni 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
der schwarze Hautkrebs ist der, der in den Medien immer wieder auftaucht. Aber es gibt Hautkrebs-Arten, die viel häufiger sind, dennoch häufig unbekannt. Hierzu gehören unter anderem die Basalinome. Diese sind eine Art des hellen Hautkrebses; auch sie werden durch unbedachten Umgang mit Sonne und Sonnenbädern ausgelöst.
Und dabei ist überraschend, dass gerade die Menschen häufig an Hautkrebs erkranken, die sich schützen: Diejenigen, die ständig Sonnencreme verwenden, haben öfter Krebs als Sonnencreme-Verweigerer. Das hat nichts damit zu tun, dass Sonnencreme eventuell die Entstehung von Hautkrebs fördert.
Vielmehr handelt es sich um eine trügerische Sicherheit, die durch die Creme ausgelöst wird: "Ich habe mich eingecremt, mir kann nichst passieren", so denken viele Menschen. Und sind dann häufig noch stolz darauf, dass ihre Flasche Creme einen ganzen Sommer lang reicht. Aber Sparsamkeit ist bei Sonnenschutz fehl am Platz. Nur Verschwendung schützt Sie wirklich.
Warum das so ist, aber auch, wie Hautkrebs erkannt und behandelt wird, lesen Sie heute.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Gudrun Groß (28.06. 2011 17:07 Uhr):
Glauben Sie das wirklich was Sie schreiben? Leute, die sich das hochgiftige Zeug auf den Körper schmieren brauchen sich nicht zu wundern wenn sie Hautkrebs kriegen. Die Inhaltsangabe sollte erst studiert werden, ehe man diesen Giftmix über die Haut aufnimmt und dann glaubt, man sei geschützt.
Antworten - Kommentar von Paul Brechtel (28.06. 2011 18:42 Uhr):
Täglich duschen, evtl. sogar mehrmals, immer mit Duschgel, danach Bodylotion und was sonst noch... sonnenbaden, eingeschmiert mit Lichtschutzfaktor XXL und reichlich Nanopartikel. - Das soll schützen ???? und die böse Sonne - jetzt, nachdem es all diese wunderbaren Schmierstoffe gibt ist sie richtig giftig !!!
Antworten - Kommentar von Bernd Michael (29.06. 2011 16:49 Uhr):
Echter Sonnenschutz der Haut kommt von innen und nicht von außen durch fragwürdige Sonnencreme. Der Körper kann sich selbst am besten vor übermäßiger UV-Belastung schützen, wenn er optimal mit Mikronährstoffen versorgt wird. Das setzt natürlich gesunde Ernährung außerhalb der Industrienahrung voraus. Bei den Mikronährstoffen wären die B-Vitamine, Astaxanthin u.a. Künstlicher Sonnenschutz durch Creme führt zu einer Unterversorgung beim hoch wichtigen Vitamin D. Und gerade D ist für die Krebsprophylaxe ganz wichtig. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Seitdem ich mich optimal mit Mikronährstoffen versorge, benötige ich keine Sonnencreme mehr. Vorher war ich sehr anfällig für Sonnenbrand.
Antworten - Kommentar von Dr med Eike Heinicke (04.07. 2011 14:00 Uhr):
Meine Patienten sind seit Jahren zu 95% unterversorgt mit Vitamin D, - Labor kontrolliert, sollte es nicht auch an dem unkontrollierten Gebrauch von UV-Cremes mit irrsinnig hohen LS-Faktoren liegen? Zudem wissen wir nicht was aus Nano-Partikeln nach der Anwendung werden! Hier fehlt vor allen Dingen besonders Deklaration und Aufklärung
Antworten - Kommentar von andrea hanke (15.07. 2011 20:56 Uhr):
der beste schutz ist kleidung ein bischen in die sonne und dann sonnenschirm oder kleidung warum sich braten oder ins uv-studio gehen?
Antworten
- Kommentar von Gabriele Burgstaller (01.08. 2011 07:46 Uhr):
Glauben Sie wirklich selber was Sie da schreiben? Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Es gibt viele Menschen die sich auf Ratschläge von Ärzten verlassen. Wenn diese ganzen chemischen Mittel die sich Sonnencreme nennen, wirklich so schützen, warum wird Hautkrebs dann immer häufiger? Denken Sie mal darüber nach und recherchieren Sie vorher etwas besser. Sagen Sie Ihren Lesern lieber, wie man sich durch vernünftige Ernährung vor Haut-Krebs schützen kann.
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