So tut Ihnen eine Massage besonders gut
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 15. Oktober 2009, 10:00 Uhr
GNL5356
Kennen Sie auch die wohltuende Wirkung einer Massage? Wenn nicht, gebe ich Ihnen heute dazu ein paar Tipps.
Und: Wie Sie mit Grapefruit-Saft Ihren Cholesterin-Spiegel beeinflussen können.
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
So tut Ihnen eine Massage besonders gut
Massagen haben eine wohltuenden und entspannenden Effekt und helfen Ihnen darüber hinaus bei verschiedenen Beschwerden, wie Muskelverspannungen, Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen sowie Durchblutungsstörungen. Wenn Sie die folgenden 6 Tipps beachten, werden Ihre Massagen besonders wirksam sein:
1. Essen Sie eine, besser zwei Stunden vor einer Massage nichts mehr. Wenn Ihr Organismus noch mit der Verdauung beschäftigt ist, kann er sich nicht so gut entspannen.
2. Achten Sie darauf, dass Sie weder schwitzen noch frieren. Bitten Sie ggf. den Masseur um Abhilfe.
3. Informieren Sie Ihren Masseur möglichst umfassend über frühere Erkrankungen, OPs und körperliche Gebrechen oder Schwachpunkte, damit er darauf Rücksicht nehmen kann. Bei akuten Erkrankungen sollte eine Massage tabu sein.
4. Bei einer Massage kann es zu starken emotionalen Reaktionen kommen. Sie müssen sich deswegen nicht genieren, Ihr Masseur kennt das und hat dafür Verständnis.
5. Legen Sie die Massagestunden nach Möglichkeit so, dass Sie anschließend frei haben und nicht gleich zum nächsten Termin müssen.
6. Das Lockern verspannter oder verhärteter Muskeln ist zunächst manchmal unangenehmen. Weh tun sollte eine Massage allerdings nicht. Wenn dies der Fall sein sollte, weisen Sie ihren Masseur darauf hin.