So sensibel reagieren Ihre Zyklus-Hormone
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 2. Dezember 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Ob Sie voller Tatendrang sind, Probleme spielend bewältigen oder eher zaghaft und kuschelbedürftig, ob Sie anfälliger für Erkältungen sind oder vor Wohlbefinden strotzen, ob Sie mit großem Appetit essen oder über Verdauungsprobleme klagen - all das hängt für Frauen maßgeblich von der Ausschüttung ihrer Zyklus-Hormone ab. Entscheidender für Ihr Wohlbefinden als die absolute Menge eines Hormons, ist dabei das Verhältnis Ihrer Hormone zueinander. Oft entscheidet nur ein Milliardstel Gramm eines Hormons über Gesundheit und Lebensgefühl. Das wird besonders in hormonellen Umstellungsphasen wie Schwangerschaften oder Wechseljahren deutlich.
Viele Frauen spüren dieses Auf und Ab Ihrer Hormone sehr deutlich - vor allem etwa vom 35. Lebensjahr an. Die Länge des Zyklus kann nun stark varieren - von etwa 23 bis 35 Tagen. Manche Frauen registrieren besonders in der zweiten Zyklushälfte heftige „innere Bewegungen", nicht wenige klagen über prämenstruelle oder menstruelle Beschwerden. Andere empfinden den Zyklus nicht so stark ausgeprägt und haben auch keine Probleme mit der Blutung. Bei etlichen Frauen ist es mal so und mal so. Das ist unter anderem auch abhängig davon wie stark sie allgemein unter Stress stehen. Denn die Hormonausschüttung ist durch äußere Einflüsse extrem leicht zu stören.
Das hormonelle Gleichgewicht wird von außen unter anderem beeinflusst durch:
- Medikamente wie die Pille oder andere Hormonpräparate
- Stress führt zu einer höheren Cortisolausschüttung und zu Zyklen, in denen kein Eisprung stattfindet, wodurch wiederum der Progesteronspiegel sinkt
- Ernährung mit einem Mangel an pflanzlichen Hormonen - etwa aus Leinsamen, Hülsenfrüchten oder Keimlingen, ein Mangel an B-Vitaminen und Folsäure zieht die Hormonbildung in den Eierstöcken in Mitleidenschaft; Hormone in der Tiermast und Dauerkontakt mit Chemikalien (zum Beispiel Hart- oder Weichmacher in Kunststoffen), die eine spezielle östrogenähnliche Wirkung haben, können zu einer relativen Dominanz des Östrogens führen.
In meinem Informationsdienst „Gesundheit für Frauen" stelle regelmäßig für Sie alle wichtigen Informationen zusammen, die Sie über Ihre Hormone wissen sollten. Denn die Zeit ist reif für einen anderen Umgang mit Ihren Hormonen. Sie selbst sind der Garant für Ihre Gesundheit. Sie selbst sind Ihre beste Vertraute, wenn es darum geht zu entscheiden, was Ihnen gut tut und was nicht. Auch die Krankheitsvorsorge liegt ausschließlich in Ihrer Hand - was auch immer Ärzte Ihnen sagen. Nutzen Sie Ihr eigenes Potenzial. Ich stehe Ihnen mit meinem ganzen Wissen und meiner langjährigen Erfahrung stets zur Seite. Ich lade Sie ein, „Gesundheit für Frauen" noch heute gratis kennen zu lernen. Klicken Sie einfach hier.