So schützen Sie sich vor unliebsamen Lebensmittel-Zusätzen!
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 31. August 2010, 10:00 Uhr
GNL5223
Warum dürfen in verarbeiteten Lebensmitteln bis zu 300 genehmigte Zusatzstoffe enthalten sein? Diese Frage muss ich leider unbeantwortet lassen. Aber wie Sie sich am besten davor schützen, lesen Sie gleich.
Tipps für Chefs: Mitarbeiter richtig motivieren!
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
So schützen Sie sich vor unliebsamen Lebensmittel-Zusätzen!
Gut 300 Zusatzstoffe für Lebensmittel sind offiziell zugelassen. Ob eine solche Zahl wirklich sinnvoll und berechtigt ist, soll einmal dahingestellt sein. Ab einer bestimmten Menge müssen diese auf der Verpackung angegeben sein. Achten Sie daher auf die Deklaration, vor allem, wenn Sie zu Allergien und speziell zu Lebensmittel-Allergien neigen.
Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite:
1. Bei neuen bzw. Ihnen unbekannten Lebensmitteln sollten Sie sich nicht von Werbesprüchen beeindrucken lassen: Beachten Sie sorgfältig die Zutatenliste!
2. Bevorzugen Sie generell Produkte, die möglichst naturbelassen auf den Markt kommen. Sie erkennen diese an einer kurzen Zutatenaufzählung.
3. Meiden Sie Nahrungsmittel mit künstlichen Farbzusätzen.
4. Fragen Sie auch bei unverpackten Lebensmitteln nach den Inhaltsstoffen.
5. Verzichten Sie auf Speisen und Getränke, die Süßstoff enthalten.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Zdrahal Gerhard (31.08. 2010 15:51 Uhr):
Finden Sie nicht das 5 Punkte alles ist was die Lebensmittelzusätzen betrifft! Also ich könnte darüber ein Buch schreiben.Alleine von künstlichen und natürliche Aromen-die Sie überhaupt nicht verwenden.Also dieser Beitrag ist für die sogenannte KATZ.
Antworten - Kommentar von LisaM (31.08. 2010 21:11 Uhr):
Ergänzend zum Artikel: Auf der Zutatenliste sind leider nicht immer alle Inhaltsstoffe angegeben, nämlich dann nicht, wenn sie einen bestimmten Prozentsatz unterschreiten. D. h., auch wenn die Zutatenliste bekannt ist, kennt man nicht unbedingt alle Inhaltsstoffe des Produkts. Grundsätzlich sollte man aber ein Produkt meiden, wenn man Angaben in der Zutatenliste nicht versteht. Ich glaube nicht, dass z. B. ein Soziologe weiß, was Butylhydroxytoluol ist. ein künstliches Antioxydans. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang: Die Lebensmittelzutatenliste anschaffen. Verbraucherzentralen: Der beste Schutz ist natürlich: Herstellung der Nahrungsmittel in der eigenen Küche. Schönen Gruß nach Bonn.
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