So entsteht ein Unterschenkelgeschwür
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 8. September 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
wenn Sie unter einer Venenschwäche und Krampfadern leiden, können sich über kurz oder lang schlecht heilende offene Wunden an den Beinen einstellen. Durch das Versacken des Blutes in den Beinvenen wird das umliegende Gewebe nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt. Das Gewebe wird trocken, rissig und hart. Die Beine fühlen sich schwer und müde an. Der Blutstau drückt auf die feinsten Gefäße, es dringen Blut und Eieißstoffe aus. Die Haut verfärbt sich bläulich. Durch die dauerhafte Unterversorgung des Haut bilden sich Unebenheiten und Verdickungen. Viele Betroffene stellen in diesem Stadium auch weiße Flecken im Bereich des Unterschenkels oder an den Innenseiten des Fußgelenkes fest - wo das Gewebe von Natur aus sehr fein und dünn ist.
Unternehmen Sie jetzt nichts, wird Ihre Haut immer dünner und verletzungsanfälliger. Jetzt reicht ein kleiner Kratzer oder ein Insektenstich, um eine nicht mehr heilende Wunde zu verursachen. Oft bricht die Haut auch von ganz allein auf. Weil das Gewebe mangelernährt ist, kommt die Versorgung und der Abtransport von Abbauprodukten völlig zum Erliegen. Das offene Bein neigt dazu sich auszubreiten, zu schwären, wie es in der Medizin heißt.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Gerhard Maier (08.09. 2011 11:40 Uhr):
Unternehmen Sie: Besuch beim Phlebologen ! Handeln Sie nach dessen Empfehlungen:Kompression & Lymphologische Behandlung
Antworten- Antwort von Doris Bingenheimer (14.01. 2012 15:33 Uhr):
Hallo, Herr Maier! Der Besuch beim Phlebologen mag zwar nett sein, da man unter Menschen in Gesellschaft ist, hat jedoch wenig mit der inneren Versorgung zu tun! Es ist längst erwiesen, dass durch eine Ernährungsumstellung mit Vitaminen und Mineralien und vor allem weitaus weniger Schweinefleisch (am besten wer kann, ganz weg lassen!) die besten Heilchancen hat. Von Bewegung natürlich das doppelte bis dreifache hat noch keinem geschadet!
- Antwort von Doris Bingenheimer (14.01. 2012 15:33 Uhr):