So drücken Sie die sprichwörtlichen Apotheken-Preise!
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 25. Januar 2011, 10:00 Uhr
GNL5356
Apotheken sind teuer, es sei denn, Sie kennen unser heutigen Tipps und Tricks.
Außerdem: Tatsachen, die Sie über den Grauen Kapitalmarkt und über Ihre grauen Zellen wissen sollten.
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
So drücken Sie die sprichwörtlichen Apotheken-Preise!
1. Fragen Sie bei jedem Apothekenbesuch nach Generika bzw. Reimporten. Diese enthalten denselben Wirkstoff wie das „Original", sind aber um 30 bis 70 Prozent preisgünstiger.
2. Verlangen Sie ausdrücklich ein preisgünstiges Präparat.
3. Vor dem Einkauf lohnt ein Blick ins Internet: Recherchieren Sie auf Portalen wie www.dieapothekenhelfer.de oder www.medipreis.de die gängigen Preise des Mittels, das Sie zu kaufen gedenken. Nutzen Sie diese Preise als Anhaltspunkte bei Ihrem Einkauf in der Apotheke.
4. Viele Apotheken geben Kundenkarten aus. Damit bekommen Sie bei nicht preisgebundenen Produkten bis zu 5 Prozent Rabatt.
5. Kaufen Sie nur in einer Apotheke ein, die Sie fair und gut berät und der Sie vertrauen.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Irmhild von Tubeuf (25.01. 2011 10:38 Uhr):
Danke für den Apotheken-Hinweis! Nur wenn Verbraucher wissen, wie man gegen diese -meist in Deutschland überzogenen A.-Preise- vorgehen kann, kann man auf Dauer was bewirken.
Antworten- Antwort von Wolfram (28.11. 2011 23:11 Uhr):
Glaubst du wirklich daß der Apotheker vielleicht noch im ein Mann Betrieb daran schuld sind?
- Antwort von Wolfram (28.11. 2011 23:11 Uhr):
- Kommentar von weiss manfred (25.01. 2011 12:34 Uhr):
Gleicher Wirkstoff ist nicht gleiche Auswirkung.Oft wirken die Wirkstoffe nur dann optimal wenn auch die Beimengungen in ihrer Mengenabstimmung richtig dosiert sind. Meine Frau verträgt in vielen Fällen nuur das teurere Originalmedikament,auf andere Medikamente mit gleichem Wirkstoff wird ihr schlecht.Die gleiche Erfahrung machte auch meine Mutter mit dem billigeren Kranken kassenmedikament für Parkinson,Da wurde ihr sofort übel.das war so schlimm daß sie selbstmord beging.Mein Hausarzt hat ihr immer das bessere Medikament verschrieben und es gab keine Nebenwirkungen.Leider wohnte sie 260 km von mir entfernt so daß sie das nehmen mußte was die Ärztin im Altenheim ihr verschrieb.
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