So beugen Sie Nierensteinen vor
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich zum Thema Nierensteine
vom 10. Februar 2011, 10:00 Uhr
GNL5356
Nierensteine bestehen aus verschiedenen Mineralien, die normalerweise mit dem Urin ausgeschieden werden. Bei bestimmten Erkrankungen oder einseitiger Ernährung können diese Mineralien jedoch kristallisieren und den Harnleiter, der von den Nieren zur Blase führt, verstopfen. Heftige Schmerzen im unteren Rückenbereich sind die Folge. Spätestens dann gehört der Betroffene in ärztliche Behandlung, ansonsten drohen irreparable Nierenschäden bzw. Nierenversagen. Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Mit den folgenden Ernährungstipps beugen Sie Nierensteinen erfolgreich vor.
Trinken Sie genügend. Täglich sollten Sie 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, z.B. in Form von verdünnten Fruchtsäften, Früchtetees oder Mineralwasser.
Essen Sie weniger Salz. Salz setzt Kalzium aus den Knochen frei und begünstigt die Nierensteinbildung.
Vermeiden Sie Oxalat-haltige Lebensmittel. Dazu zählen beispielsweise Spinat, Schwarztee, Nüsse, Spargel, Rhabarber und Schokolade. Oxalat ist ein wesentlicher Bestandteil von Nierensteinen.
Reduzieren Sie Ihren Konsum von rotem Fleisch. Tierisches Eiweiß hebt das Säureniveau des Urins. Dadurch wächst das Stein-Risiko.
Essen Sie ausreichend kalziumhaltige Lebensmittel
Kalzium kann das Oxalat binden, sodass es nicht zur Steinbildung zur Verfügung steht.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Jürgen (10.02. 2011 10:30 Uhr):
Wäre schön, wenn in diesem Zusammenhang die kalziumhaltigen Lebensmittel aufgezählt würden. Auf der anderen Seite wird der Verzehr von z.B. Nüssen wegen ihres positiven Einflusses auf die mentale Gesundheit empfohlen. Mit freundlichem Gruß Jürgen
Antworten- Antwort von Karl Josef Schriek (10.02. 2011 17:42 Uhr):
Das ist mir auch aufgefallen. Sie haben doch immer den Verzehr von Nüssen und Lachs wegen der ungesättigten Fettsäuren empfohlen. Was ist denn nun richtig? Gruß Karl
- Antwort von Evelin Hausmann (12.02. 2011 13:08 Uhr):
zum Kommentar Jürgen zur Empfehlung für die Nieren: Hier darf ich hinzufügen, wir dürfen alles essen was wir möchten und uns bekommt, wenn wir jedoch uns schon in unserem Geist beschränken und uns verbal einprägen, dass wir krank werden, wenn wir dieses oder jenes zu uns nehmen, dann stellen wir bereits eine gedankliche Blockade auf, die einen Zugzwang in uns vollbringt: Was Sie aufnehmen, was Sie annehmen, das haben Sie, würden Sie immer nur Gutes aufnehmen und das Böse beiseite stellen , so haben Sie immer das Gute. Bruno Gröning. Gedanken und Worte sind Kräfte, sind Mächte. Geben wir immer nur den guten Mächten und Kräften unsere Zuwendung und sündigen wir fortan nicht mehr, so wird auch unsere kranke Seele nicht mehr unseren Körper vergiften. Danke Alles Liebe, alles Gute, folgen wir dem größten Arzt unserem Herrgott. Befolgen wir auch die guten wissenschaftlichen Ratschläge, wenn unsere Seele " Ja" dazu sagt. Jeder Mensch, jeder Körper ist anders und reagiert anders, nichts verallgemeinern. Denken wir bei allem was wir zu uns nehmen, dass es uns gut tut und wenn wir uns danach wohlgefühlt haben, dann haben wir auch das richtige Gefühl gehabt, denn Gott teilt sich uns über das Gefühl mit.
- Antwort von Karl Josef Schriek (10.02. 2011 17:42 Uhr):
- Kommentar von Helga Sbuell (11.02. 2011 00:06 Uhr):
ICH BIN IMMER FROH WENN SIE MITTEILUNGEN ÜBER WICHTIGE THEMEN ÜBER INTERNET BEKANNTGEBEN - DESHALB SCHAUE ICH IMMER MEINE E-MAILS TÄGLICH
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