So bekämpfen Sie Gelenkschmerzen in der kalten Jahreszeit
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Naturheilkunde
vom 7. Januar 2010, 06:00 Uhr
GNL5223
Bei niederen Temperaturen können geschädigte und abgenutzte Gelenke erhebliche Beschwerden bereiten. Deshalb sollten Sie Ihre Gelenkknorpel jetzt gezielt unterstützen. Zu den Knorpelfreunden gehören die Nährstoffe Glucosamin und Chondroitin. Diese sind unerlässlich für eine gesunde Knorpelmasse. Sie wirken positiv beim Aufbau des Knorpelgewebes und geben den Gelenken ihre Beweglichkeit zurück. Zudem hemmen die Wirkstoffe auch Gelenkentzündungen. Sie erhalten diese speziellen Nährstoffe in der Apotheke als Fertigpräparat. Dieses kann jedoch nur richtig wirken, wenn Sie sich auch regelmäßig bewegen. Denn erst dabei können die wertvollen Stoffe in das Knorpelgewebe aufgenommen werden.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von hermann (07.01. 2010 19:11 Uhr):
habe eine frage,dürfen auch epileptiker diese mittel glucosamin und chondroitin einnehmen? erbitte eine antwort.
Antworten - Kommentar von Martin Stähle (07.01. 2010 23:25 Uhr):
Betreff:Chondroitin Glucosamin Wie sieht es mit organischem Silicium aus? - Bezug: Gelenke, Bindegewebe?
Antworten - Kommentar von Gerhard Pickert (08.01. 2010 18:29 Uhr):
Seit ca. 9 Monaten nehme ich diese Kapseln mit zusätzlichem MSM. Meine Gelenk- u. LWS BWS-Schmerzen haben sich seit dem wesentlich verbessert. Mit freundlichen Grüßen G.Pickert
Antworten - Kommentar von Niall OSiochain (25.01. 2010 17:29 Uhr):
Glucosamine Sulphate habe ich seit 15 Jahren Tag täglich zu mir genommen. Es wird im Ausland hoch gepriesen. In 2007 fingen Entzündungen in den Sehnen, Muskeln und Fersen meiner beiden Beinen sich so weit zu verschlechtert, dass ich kaum mehr gehen könnte. Zwei Internisten wussten keinen Rat. Ich habe alle bekannten Salben angewendet, ohne Wirkung. In April 2009 habe ich einen IGg Bluttest mir machen lassen. Arzte halten nicht viel davon. Der Test hat 450 Euro gekostet. Es würden 280 Lebensmittel geprüft. Es kamen einige minimale Unverträglichkeiten, z.B. Getreide zu Tage, aber eine starke Unverträglichkeit gegenüber Krusten/Schaltier. Da ich diese überhaupt nicht essen wurde, habe ich mit dem CTL-Labor von ImuPro gesprochen. Sie sagten, nein es liege keinen Fehler vor. Im August bin ich auf ein amerikanisches Buch gestoßen das u.a. diverse Entzündungskrankheiten behandelte. Empfohlen u.a. würden Ingwer, Teufelskralle, Tumerich und Glucosamine*. Alle vier nahm regelmäßig ohne Erfolg. Den Stern ist mir aufgefallen. Am Ende stand ein Notiz: „Sollten Sie eine Unverträglichkeit gegenüber Krustentiere besitzen, nehmen Sie dieses Mittel NICHT, weil es aus den Schalen von Krabben gewonnen wird“. Ich war geschockt. Nachdem ich sofort das Glucosamine aufgegeben hat, fingen nach zwei Wochen die Entzündungen nachzulassen und nach sechs Wochen waren sie total ausgeheilt. Ich könnte seitdem ganz normal wie früher wieder gehen. Was ich damit sagen will, ist dass ich in den vielen guten und geschätzten Artikeln die Sie veröffentlichen, habe ich keinen Artikel über die möglichen Nebenwirkungen von gewissen Lebensmittel bzw. Ergänzungsmittel gelesen, z.B. Oxalsäure in u.a. roter Bete blockiert die Aufnahme von Kalzium. Ich möchte hiermit einen Anstoß geben.
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