Schwitzhände in prekären Situationen? Deo hilft
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 15. August 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
Viele Menschen plagen sich mit Schweißhänden herum - vor allem in Situationen, in denen es darauf ankommt wie Prüfungen, Präsentationen oder Vorstellungsgesprächen. In Stresssituationen wird vermehrt Blut ins Gehirn gepumpt. Die Hautgefäße verschließen sich. Ihre Hände werden eiskalt und Ihre Wangen knallerot. Zudem wird die Schweißbildung angeregt. Abhilfe schafft ein Hand-Deo mit Metallsalzen (zum Beispiel Aluminiumchlorid), das Sie sich in jeder Apotheke mischen lassen können.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von G B (15.08. 2011 10:45 Uhr):
Aluminiumsulfat ist sehr bedenklich, auch wenn es in vielen Deos enthalten ist. Es geht angeblich ins Gehirn - ein möglicher Grund für Alzheimer oder Demenz und ich habe gelesen, dass es auch ein Auslöser für Brustkrebs sein kann - den kann übrigens auch ein Mann bekommen. Ich kenne zumindest einen Mann, der Brustkrebs hatte. Also vielleicht noch mal recherchieren, was die Nebenwirkungen sein können, bevor man dieses Deo verwendet. Ich vermeide, seitdem ich das erfahren habe, alles was Aluminiumsulfat enthält. Vorher habe ich sogar reines Aluminiumsulfat als Deostift, ein Stein; benutzt und gedacht, ich mache etwas völlig Unbedenkliches. Es kam ja aus der Natur.
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