Schlecht geschlafen? Vielleicht liegt´s an Ihrer Ernährung!
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 26. Januar 2012, 10:00 Uhr
GNL5223
6 Tipps für eine erholsame Nacht:
1. Ballaststoffe helfen Ihrer Leber und verhindern nächtliche Magenkrämpfe. Gemüse, Obst und Vollkornbrot versorgen Sie mit den so wichtigen Ballaststoffen. Wenn Ihre Ernährung durchweg ballaststoffarm ist, helfen Leinsamen oder Glucomannan als Nahrungsergänzung. Ihr Ziel sollte sein, 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu verzehren.
2. Schwere Kost liegt schwer im Magen. Vor allem bei der Fettverdauung muss die Leber Überstunden einlegen. Das ist nicht gut für Ihre Nachtruhe.
3. Um das „Schlafhorman" Serotonin herzustellen, benötigt Ihr Stoffwechsel Vitamin B, vor allem Vitamin B6. Dies ist in Kartoffeln, Bananen, Linsen und Kalbsleber reichlich enthalten.
4. Kalzium und Magnesium beugen Verdauungsporblemen und Krämpfen vor. Kalziumreich ist Käse, Sardinen, Soja, Jogurt und Kohl. Magnesium kommt in Soja, Gerste, Naturreis, Weizenkleie und Sonnenblumenkernen vor.
5. Essen Sie nicht zu spät zu Abend. Grund: Der Magen verdaut am besten, wenn wir stehen oder sitzen. Grundregel: 3 Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr essen.
6. Scharf Gewürztes besser am Mittag essen. Abends können Chili, Paprika, Kreuzkümmel oder Cayenne-Pfeffer Sie wach halten, denn sie stimulieren Ihren Verdauungsapparat und bringen Sie um den Schlaf.
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