Schlafwoche: Ein Tag im Schlaflabor entlarvt Ihre Störungen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 14. Januar 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
treten die Schlafstörungen immer häufiger auf, so wird Ihnen schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Schläfrig, abgeschlagen und unkonzentriert schleppen Sie sich durch den Tag. Sämtliche Maßnahmen, die Sie ergreifen, helfen Ihnen nicht wirklich mehr. Führt die Ursachenforschung Ihres Hausarztes nicht zum Erfolg, so gibt es für chronisch Schlafgestörte die Möglichkeit, sich in einem Schlaflabor untersuchen zu lassen.
Schlafmedizinische Untersuchungen sind aufwendig. Am Anfang steht immer das ausführliche Diagnosegespräch in der Schlafsprechstunde. Gemeinsam mit Psychologen und Neurologen wird die Art der Schlafstörung genauestens analysiert. Es folgen Fragebögen, Schlafprotokolle, ambulante Messungen (Atmung, Bewegung, Schlaf-Wach-Rhythmus), bis schließlich die Schlaflaboruntersuchung stattfindet. Elektroden liefern während des Schlafes für die Diagnose wichtige Messungen, eine Kamera und ein Mikrofon übertragen alle Besonderheiten in die „Schlafzentrale". Sie stehen somit die ganze Nacht unter Beobachtung, damit die Ärzte zu verwertbaren Daten gelangen können.
Bei den meisten Patienten findet sich nach der schlaf-medizinischen Diagnostik der individuell richtige Therapieansatz. Bei bestimmten Störungen bedarf es dann anschließender regelmäßiger Kontrollen, um die Effektivität der jeweiligen Therapie zu überprüfen. Die laufende Therapie wird immer wieder entsprechend weiter angepasst.
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Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Hemelmayr Ernst (04.02. 2010 17:38 Uhr):
Noch nie etwas von Erd- bzw Kosmischen Strahlungen gehört? - oder E-Spannung, E-Magnetfelder usw. Da nützt das Schlaflabor!!!? Oder in die Seele schauen - tun die Labor Chefs? MfG
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