Schlafen Sie gut!

in Verbraucherschutz Vertraulich
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Im Schlaf sollte sich unser Organismus erholen. Doch nicht immer gelingt das. Vielleicht liegt´s an einem der Punkte auf der Checkliste, die ich für Sie zusammen gestellt habe.

 

Außerdem: Ob Ihr Arbeitgeber Ihre Ehrlichkeit auf die Probe stellen darf und wie Sie Ihre Möbel ohne teure Spezialmittel aufhübschen können.


 

Viel Spaß beim Lesen!

Dr. Dietmar Kowertz

 

 

Schlafen Sie gut!

Für viele geht der Tag im Bett weiter. Das Gehirn will sich einfach nicht abschalten lassen, Probleme aller Art tauchen auf und drängen auf Lösungen - oder es ist zu warm, zu kalt, zu früh, zu spät, zu laut, zu leise. Es gibt viele Ursachen, die Menschen davon abhalten, nachts zur Ruhe zu kommen.

Mithilfe dieser Checkliste können Sie einige Störfaktoren identifizieren und ausschalten:

Wo steht Ihr Bett? Es sollte weder an der kältesten Wand, noch im Luftzug stehen. Zwischen Bett und Wand sollte mindestens ein Spalt frei bleiben, damit die Luft zirkulieren kann.

Wie steht´s um Ihre Matratze? Sie sollte eher etwas härter als zu weich gewählt werden. Zu harte Matratzen bereiten oftmals Beschwerden an Schultern und Hüften, eine zu weiche kann zu Rückenschmerzen führen. Matratze alle 10 Jahre gegen eine neue austauschen.

Ein Lattenrost muss sein. Es soll ja Leute geben, die legen Ihre Matratzen einfach auf den Boden. Keine gute Idee, denn der Schweiß (bis zu 1 Liter pro Nacht) kann dann schlechter verdunsten. Stock- und Schimmelflecken sind die baldigen Folgen! Generell gilt: Matratzen, Kopfkissen und Bettwäsche aus Naturstoffen leiten Schweiß besser ab als solche aus Kunststoffen.

Wie betten Sie Ihr Haupt? Ein richtig dickes Kopfkissen mag zwar auf den ersten Blick gemütlich und kuschelig wirken, kann aber die Halswirbelsäule belasten, wenn der Kopf zu sehr abgeknickt wird.

Wie warm hätten Sie´s denn gern? Mehr als 17 Grad Celsius sollten es im Schlafzimmer nicht sein. Lüften Sie vor dem Zubettgehen noch mal kurz durch.

Wenn Sie gegenüber elektrischen Feldern empfindlich sind: Verbannen Sie elektrische Geräte aus Ihrer Nähe, z.B. den strombetriebenen Wecker, das Ladegerät fürs Handy, aber auch die elektrische Heizdecke. Die Geräte sollten mindestens 1 bis 3 Meter Abstand von Ihrem Bett wahren. Ein Fernseher hat im Schlafzimmer ohnehin nichts verloren.

 


von
Dr. Dietmar Kowertz

Erfahren Sie hier mehr zu Dr. Dietmar Kowertz - Chefredakteur von Benefit.

 
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Kommentar von Elstrud Consoir

Der Artikel ist sehr gut. Vermisse aber Matratzeninfos. Federkernmatratzen und Wasserbetten sind nicht empfehlenswert. Es ist eine sehr gute medizinische Matratze auf dem Markt. Nähere Infos können ie bei mir per Mail bekommen bekommen

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Kommentar von Gaby

Hallo, das ein Fernseher nicht ins Schlafzimmer gehört, dieser Meinung war ich früher auch mal. Inzwischen weiß ich - und tausend andere Menschen auch - dass das nicht ganz richtig ist. Wenn man sich nicht gerade einen Thriller anschaut, ist das Fernsehen ein Schlafmittel, welches man mit den Augen einnimmt. Ich kann mir noch so oft vornehmen, dass ich die gerade angefangene Sendung unbedingt bis zum Ende sehen möchte, es klappt einfach nicht....ich schlafe ein. Dank eines Timers, die heute viele Fernseher bereitstellen, brauche ich mir auch keine Gedanken zu machen, ob sich das Gerät abstellt. Man sollte also das Fernsehgerät nicht als Schlafmittel ausschliessen. Gruß Gaby

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