Saft zum Frühstück erhöht Ihren Eisenvorrat
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Frühstück
vom 17. Juli 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Vitamin C erhöht die Verwertbarkeit von Eisen aus Ihrer Nahrung. Die Aufnahme von Eisen aus Getreide können Sie beispielsweise fördern, indem Sie vitamin-C-reiches Gemüse, Obst oder Säfte dazu essen beziehungsweise trinken. Zum Frühstück eignet sich ein Glas Orangen-, Apfel- oder Traubensaft, um das Eisen aus Ihrem Brot oder Müsli besser verwertbar zu machen.
Vitamin D beschleunigt die Aufnahme von Kalzium im Dünndarm. Es ist deshalb zur Vorbeugung von Osteoporose wichtig. Durch den regelmäßigen Verzehr von Milch und Milchprodukten sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Kalzium bekommen. Vitamin D ist in großen Mengen in Fettfischen wie Hering oder Makrele, Speisepilzen, Leber und Eigelb enthalten. Ihr Körper ist darüber hinaus in der Lage, mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut selbst Vitamin D herzustellen. Deshalb sollten Sie so oft wie möglich an die frische Luft gehen. Für die „hauseigene" Bildung von Vitamin D reicht normales Tageslicht schon aus, so dass Sie sich nicht unnötig starker Sonnenstrahlung auszusetzen brauchen. Im Winter werden die in der Leber gespeicherten Vorräte allmählich verbraucht, deshalb sollten Sie im Winter mehr Vitamin-D-reiche Kost verzehren.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von STOFFELS Anne (17.07. 2009 08:01 Uhr):
Guten Tag, I Sehr gute Seite, immer was neues was die Gesundheit betrieft. Ich finde die Seite supper. Anne aus Luxemburg
Antworten - Kommentar von Werner Koch (17.07. 2009 08:39 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, ich glaube dass Sie der Werbung der Milchindustrie aufgesessen sind, wenn Sie wiederholen, dass der Mensch Milch trinken muss um Kalzium aufzunehmen. Es gibt viele Untersuchungen, dass die Milch ein Kalziumräuber ist. Ich kann Ihnen gerne Artikel dazu heraussuchen und zusenden. Übrigens ist die Werbung der Mineralwasserindustrie ebenso irreführend und falsch. Auch aus Mineralwasser kann der Körper kaum bioverfügbares Kalzium oder Magnesium aufnehmen. Viele Grüße, Werner Koch.
Antworten - Kommentar von Veronika Schröder (17.07. 2009 09:10 Uhr):
Ist Milch nicht bedenklich? In Deutschland wird die meiste Milch getrunken und trotzdem bekommen die Milchtrinker Osteporose. Ist nicht im grünen Gemüse und in Nüssen mehr Kalzium enthalten, als in der Milch. 100g Kuhmilch erthalten nach Angaben der DEG 110 mg Kalzium. 100g Sesam enthalten 785 mg Kalzium. Über eine objektive Antwort in der Sache würde ich mich und alle Leser der "Naturmedizin aktuell" freuen
Antworten - Kommentar von Veronika Tomasèl (17.07. 2009 09:42 Uhr):
Ich hätte eine Frage. Wenn man sich mit gesunder Ernährung mehr befasst, weiss man eigentlich, dass Milch und Milchprodukte für den erwachsenen Menschen nicht gesund sind. Es gibt genug Lesestoff von Ärzten dazu. Aus wirtschaftlichen Gründen wird nicht darüber berichtet. Mich würde Ihre Meinung dazu interssieren, fid gesundheitswissen müsste eigentlich darüber informiert sein. Würde mich übeer eine Antwort freuen
Antworten - Kommentar von Hermann Wernet (18.07. 2009 15:00 Uhr):
Es ist ein weit verbreiteter Mythos, dass Milchkonsum gut für eine Calziumaufnahme sei. Tatsächlich vetragen Erwachsene keine Milch (wegen fehlens des Enzyms Lactase). Zudem ist pasteurisierte und homogenisierte Milch wertlos, wenn nicht schädlich.
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- Kommentar von Anneliese Tötsches (20.08. 2009 20:28 Uhr):
Ich möchte Ihre Seiten kennen lernen, besonders über cholesterin Anneliese aus Tönisvorst
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