Robert Koch Institut: Grippegefahr besonders im Haushalt
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Grippe
vom 13. Dezember 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Die Experten des Robert-Koch-Institutes schätzen einer aktuellen Studie zufolge, dass die Grippe (Influenza) in 77 Prozent der Fälle innerhalb des Haushaltes übertragen wird. Kinder hätten ein höheres Risiko, sich im Haushalt bei einer an Influenza erkrankten Person anzustecken. Die persönliche Hygiene sei deshalb besonders wichtig. Erkrankte sollten engen Kontakt zu anderen Menschen meiden, sich häufig die Hände waschen, in den Ärmel husten oder niesen und möglichst Einwegtaschentücher verwenden und diese sofort entsorgen, damit diese nicht zur Virenschleuder werden. Denn eine Ansteckung erfolge überwiegend durch Tröpfchen, die der Infizierte übers Niesen oder Husten auf die Schleimhäute der Atemwege einer anderen Person überträgt. Und es ist auch möglich, sich anzustecken, wenn man Oberflächen berührt, die durch virushaltige Sekrete verunreinigt sind.
In diesem Zusammenhang hat das Institut auch an die jährliche Grippeimpfung erinnert. Eine Impfung sei die effektivste Möglichkeit sich zu schützen. Reinhard Burger, Präsident des Instituts, empfiehlt sie ausdrücklich den Risikogruppen: „Influenza kann vor allem bei chronisch Kranken, Älteren und Schwangeren zu einer schweren, unter Umständen lebensbedrohlichen Erkrankung führen, die nicht unterschätzt werden sollte". Beim Rest der Bevölkerung verliefe eine Erkrankung in der Regel ohne schwerwiegende Komplikationen. In der vergangenen Saison betrug die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche geschätzte 2,1 Millionen.
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Astrid Sarana (13.12. 2011 06:52 Uhr):
Ich finde es sehr bedenklich, dass sie hier Werbung für die Grippe Impfung machen, und noch dazu für Schwangere. Wie man weiß, kommt ersten immer ein anderer Grippevirus und noch dazu werden ein Großteil der Menschen, welche sich impfen lassen, falls sie die Grippe bekommen, schwerer kank als solche, welche nicht geimpf wurden. Nur noch eine Frage, was zahlt ihnen die Pharmaindustrie dafür?
Antworten- Antwort von Ingrid Schacht (13.12. 2011 16:38 Uhr):
Liebe Frau Sarana, Ich stimme Ihnen sehr zu! Ich habe hier ebenfalls einen Komentar zu der sehr bedenklichen Ansicht unserer Hausärzte und des Robert-Koch-Instituts, die Grippeschutzimpfung sei notwendig und ohne jede Nebenwirkung, abgegeben. Mein Hausarzt beziffert die Zahl der Patienten mit Nebenwirkungen mit 1% (wird auch er von der Pharmaindustrie für verabreichte Impfungen bezahlt??), ich selber kenne nur Patienten mit Nebenwirkungen, mich eingeschlossen. Wie gesagt: Körperverletzung!! Ingrid Schacht
- Antwort von hermann (13.12. 2011 20:06 Uhr):
besten dank für ihren kommentar, kluge Astrid - so brauch ich's nicht selbst zu tippen. Jedenfalls wissen wir jetzt, wer den an sich brauchbaren laden finanziert. schade
- Antwort von Ingrid Schacht (13.12. 2011 16:38 Uhr):
- Kommentar von Daniel (13.12. 2011 06:52 Uhr):
Ich lese ihre Beiträge immer sehr gerne. Umso erstaunter war ich heute, dass sie in einem Newsletter zu traditionellem Heilwissen die Impfpropaganda der Pharmaindustrie gänzlich unreflektiert übernehmen.
Antworten- Antwort von Renate Loibl (13.12. 2011 22:48 Uhr):
Lohnt es sich für die Pharma Werbung zu machen? Ich bin entsetzt über Ihre Handlungsweise und werde die künftigen Veröffentlichungen genau prüfen
- Antwort von Renate Loibl (13.12. 2011 22:48 Uhr):
- Kommentar von Ulrike Tack Hillebrand (13.12. 2011 07:45 Uhr):
Das ist eine Werbeeinschaltung für die Grippeimpfung, warum sollte sich ein gesunder 60Jähriger Grippeimpfen lassen? Und außerdem könnten noch andere Viren die nicht im Impfstoff sind zur Grippe führen. Ich kenne nur geimpfte Personen, die nach der Impfung ständig krank sind und die größten Probleme haben. Auch habe ich schon Menschen mit schlimmen Nebenfolgen der Grippeimpfung getroffen.
Antworten - Kommentar von acar m (13.12. 2011 08:46 Uhr):
guten tag, ich hatte ihre gesellschaft für eine unabhängige vernünftige gehalten, aber jetzt merke ich, das Sie auch nur in diese pharma propaganda maschinerie verwickelt sind, daher möchte ich keine beiträge mehr von ihnen bekommen, und ich empfehle ihnen ein paar anti impf videos auf youtube anzuschauen, z.b. eines mit dem titel, ungeimpfte kinder sind gesünder, oder impfungen sinn oder unsinn von anita petek, oder impfterrorismus von jane bürgermeister, wenn sie diese fakten, die gegen impfungen sprechen kennen würden, dann würden sie die art von beiträgen wie diesen hier nicht mehr auf die menschheit loslassen, kommen sie zur vernunft, einen schönen, impffreien tag wünsche ich noch
Antworten - Kommentar von Ingrid Schacht (13.12. 2011 11:00 Uhr):
Es wird von Ärzten immer wieder darauf gedrängt, sich jährlich impfen zu lassen, dabei werden - jedenfalls von meinem Hausarzt - Nebenwirkungen verneint. Bei fast allen Geimpften und bei mir treten aber regelmäßig ziemlich gravierende Nebenwirkungen wie Übelkeit, starke Schmerzen im Arm, große Müdigkeit bis hin zu schwerer Bronchitis auf, obwohl zum Zeitpunkt der Impfung kein Infekt vorlag. Außerdem enthält der Impfstoff u.a. einen quecksilberhaltigen, also giftigen, Konservierungsstoff (Thiomersal), der wahrscheinlich mitverantwortlich ist für die Heftigkeit mancher Nebenwirkungen. Auch darüber wird man von Ärzten nicht aufgeklärt - das grenzt an Körperverletzung! Ich lasse mich jedenfalls nicht mehr impfen! Ingrid Schacht
Antworten- Antwort von Renate Loibl (13.12. 2011 22:44 Uhr):
Ich bin jetzt 66 Jahre alt und habe mich noch n i e impfen lassen und hatte trotzdem noch nie eine Virusgrippe und nicht mal jedes Jahr eine Erkältungsgrippe. Man muß nur vernünftig leben, das ist das ganze Geheimnis.
- Antwort von Renate Loibl (13.12. 2011 22:44 Uhr):
- Kommentar von Volker Bullinger (13.12. 2011 11:58 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, Ihre Tips und Infos schätze ich sehr! Herzlichen Dank! Bei der Info zur Impfung handeln sie fahrlässig, da Sie die Texte der Pharma-industrie und des Robert-Koch-Instituts an viele Unwissende weiterleiten. Sollten auch Sie tatsächlich nicht Bescheid wissen über die wahre Realität zum Impfen? Bitte informieren Sie sich gründlich , Sie tragen eine große Verantwortung! Mit herzlichen Grüßen von V.Bullinger
Antworten - Kommentar von Susi Barden (13.12. 2011 14:34 Uhr):
Diese sogenannten "Experten" sind bis heute den Nachweis eines uns Menschengefährdeneden Virus schuldig geblieben. Wenn ich zum Arzt gehe und dort meine Bescheinigung vorlege, das der Impfstoff ungefährlich ist und der Arzt im Zweifel die Konsequenzen der Impfung und Folgen zu tragen hätte, werde ich schnellstmöglichst aus der Praxis komplementiert!!!OHNE Unterschrift und OHNE IMPFUNG!!!! Merkwürdig oder???!!!???!!! Bitte hören Sie auf damit für Impfungen zu werben, oder sollten Sie evt. Zuschüsse von den entsprechenden Stellen erhalten? Impfen ist L E B E N S G E F Ä H R L I C H!!!!!!! Finger weg!
Antworten - Kommentar von Petutschnig Josef (13.12. 2011 15:01 Uhr):
Ich bedaure sehr, dass hier Werbung für die Impfindustrie gemacht wird, wo ihnen doch bekannt sein müsste, das jede Impfung ein Eingriff und Schädigung unseres Immunsystems ist. Sie wissen sicherlich auch, dass mit jeder Impfung eine Fülle von Begleistoffen injiziert werden (Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, Thiomersal, Antibiotika, Phenole, Aceton etc.) Substanzen die in unserer Nahrung verboten sind. Die diesbezgl. Reaktionen und Schäden sind gerade bei unseren Kindern unabsehbar und unverantwortlich. Beobachtung: Geimpfte sind insgesamt anfälliger gegen Infektionskrankheiten als Nicht-Geimpfte. Ihre bisherigen Hinweise zu Naturheilmitteln und alternativen Heilmethoden, stehen leider im krassen Widerspruch zur nun erfolgten Bewerbung von Impfungen.Sehr, sehr bedenklich!
Antworten - Kommentar von Doris Bingenheimer (14.12. 2011 18:20 Uhr):
Würde mich mal interessieren, wer diesen Artikel mit einer 'Gutstimme' bewertet hat. So langsam müsste doch jeder der einigermaßen von Gesundheit etwas versteht, schon mitbekommen haben, daß das mit den Impfungen (egal welche) ein Riesengeschäft ist. Die Rattenfänger sind immer noch unterwegs! Schade nur, das dies hier auch noch propagiert (da steckt doch tatsächlich das Wort GIER drin) wird! Also aufgepasst, lieber Leser, immer schön unterscheiden!!!
Antworten - Kommentar von Iris (14.12. 2011 18:38 Uhr):
Kein Kommentar, aber Fragen dazu: Erfolgen die 2,1 Mio. Arztbesuche tatsächlich aufgrund einer Influenza und lässt sich das so eindeutig von einem grippalen Infekt unterscheiden? Wieviel Grippetote gibt es eigentlich p. a. und wieviel Personen davon waren geimpft?
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- Kommentar von Jörg von Bergen (23.12. 2011 16:02 Uhr):
In der vergangenen Saison betrug die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche geschätzte 2,1 Millionen. liebe Sylvia Schneider, Ich möchte doch aus meiner Erfahrung beitragen, dass Menschen mit einer Grippeimpfung nicht wirklich geschützt sind. Wenn aber geimpfte Personen dann trotzdem eine Grippe durchleben, dann ist diese hartnäckiger, eher Gesundheit schädigend. Erwähnt sei auch, dass die Grippeimpfung unbedingt vor der Grippezeit gemacht werden muss, was ja auch nicht eingehalten wird. Aber zu den geschätzten 2.1 Millionen Grippe-Arztbesuche. Sicher würde ein grosser Teil dieser Menschen den Arzt gar nicht aufsuchen und bewährte Hausmittel nutzen,. Diese Menschen brauchen doch vorwiegend ein Arztzeugnis für den Arbeitgeber. Welche Kosten hier im Gesundheitswesen eingespart werden könnten, spricht für sich. Wichtig ist doch eine gute saisongerechte Ernährung, Bewegung und richtige Kleidung, aber wie schon von Ihnen erwähnt, natürlich gute Hygienepflege. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team schöne und gesunde Festtage Jörg von Bergen
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