Regen Sie bei abnehmendem Mond Ihre Verdauung an

in Der Mondkalender zum Thema Mondkalender
vom


Im Moment haben wir die Phase des abnehmenden Mondes. Wenn Sie sich mit Ihrer Ernährung nach den Mondphasen richten wollen, sollten Sie jetzt einige Dinge beachten.

Die momentane Zeit wirkt anregend auf den Körper. Dementsprechend können Sie diese Tage nutzen, wenn Sie Fett verbrennen wollen. Achten Sie auf Ihren Körper, hören Sie auf ihn? Dann ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass Sie bei abnehmendem Mond eher weniger essen. So unterstützen Sie Ihren Körper dabei, zu entgiften.


Schlagen Sie doch einmal über die Stränge, werden Sie diese Sünden sicherlich nicht am Bauch und auf den Hüften wiederfinden. Denn Ihr Körper ist bei abnehmendem Mond in der Lage, die Nahrung schneller zu verdauen; dabei wird mehr Energie gebraucht und weniger überflüssige Kalorien können sich festsetzen.

Dennoch sollten Sie das nicht ausnutzen. Wichtiger ist es, sich im Einklang mit den Mondphasen zu ernähren. Dies beinhaltet, dass Sie zu Nahrungsmitteln greifen, die sowohl reich an Ballaststoffen als auch leicht zu verdauen sind. Nutzen Sie Kräuter und Gewürze, die Ihre Verdauung anregen und so die Reinigung Ihres Körpers unterstützen. So vermeiden Sie auch, dass Nahrungsgifte unnötig lange im Körper bleiben.

Wenn Ihre Verdauung träge ist, kann Ihnen ein Glas lauwarmes Wasser am Morgen helfen, in das Sie eine Prise Ingwer geben. Trinken Sie es auf nüchternen Magen. Greifen Sie zu verdauungsförderndem Obst wie Äpfeln, Birnen, Trauben oder Kirschen.

Wählen Sie zwischen Rhabarber, Gurken, Kürbis, Spargel, Fenchel oder Meerrettich. Zudem können Sie Ihre Speisen mit schwarzem Pfeffer, Paprika, Zimt oder Nelken würzen.

Auch eine Reihe von Kräutern hat sich als günstig für den Organismus im abnehmenden Mond erwiesen. Hierzu gehören unter anderem Dill, Bärlauch, Rosmarin, Petersilie, Kerbel, Zitronengras, Koriander, Liebstöckl, Estragon, Brunnenkresse oder Bohnenkraut.

Die Blutreinigung können Sie mit verschiedenen Teesorten anregen und unterstützen. Empfehlenswert sind Tees aus Brennnessel, Sonnenhut, Taubnessel, Walnussblättern, Ringelblume, Spitzwegerich oder Myrrhe. Am besten kaufen Sie die Teebestandteile lose oder lassen sich in der Apotheke einen Tee aus den getrockneten Pflanzenbestandteilen zusammenmischen.

Vermeiden sollten Sie dagegen Lebensmittel, die Ihre Verdauung besonders belasten. Hierzu gehören unter anderem Weißmehlprodukte, Hartkäse, Eier, Speck und alle Naschereien, die weißen Zucker enthalten.


von
Dr. Martina Hahn-Hübner

Erfahren Sie hier mehr über Dr. Martina Hahn-Hübner - Gesundheitswissen-Expertin und Chefredakteurin von Täglich Gesund und dem Mondkalender.

 
Mehr Gesundheits-Tipps gratis per E-Mail
Das könnte Sie auch interessieren: "Benefit", "Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis", "Länger und gesünder leben", "Mayo Clinic Gesundheits-Brief", "Gesund und fit mit Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage"

Artikel bewerten
Durschnittliche Wertung:
0 Sterne
Wertungen:
0 insgesamt
Artikel weiterempfehlen
Kommentar abgeben

* = Pflichtfeld, bitte unbedingt ausfüllen

Kommentare Kommentar abgeben