Logo FID Gesundheitswissen
   
  • Startseite
  • Shop
  • Kostenlose Newsletter
  • Newsletter-Archiv
  • Kostenloses Gesundheitslexikon
  • Experten
  • Startseite
  • Psychiatrie
  • Schizophrenie
  • Schizophrenie: Allgemeines
Schriftgröße:

  • Augenheilkunde
  • Ayurveda
  • Chirurgie
  • Chronische Krankheiten
  • Dermatologie
  • Ernährung
  • Gynäkologie
  • Hildegard von Bingen
  • HNO
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Kneipp
  • Mondkalender
  • Naturheilkunde
  • Neurologie
  • Orthomolekulare Medizin
  • Orthopädie
  • Patientenrechte
  • Pflanzenheilkunde
  • Physikalische Therapien
  • Psychiatrie
    • Abhängigkeit (Sucht)
    • Akutes Delirium
    • Alkoholismus
    • Angstzustände
    • Ärger und Zorn
    • Bipolare Störungen
    • Burnout-Syndrom
    • Depression
    • Herzneurose
    • Posttraumatisches Stress-Syndrom (PTSD)
    • Psychische Gewalt
    • Schizophrenie
    • Schlafstörungen
    • Stress
    • Trauer
    • Zwangsstörungen
  • Sportmedizin
  • TCM
  • Urologie
  • Zahnmedizin

Schizophrenie: Allgemeines

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Schizophrenie


Neue Medikamente wecken viele Hoffnungen

Als bei Ihrer Nichte vor 5 Jahren Schizophrenie diagnostiziert wurde, befürchteten Sie das Schlimmste. Seit dem ist jedoch Ihre Angst durch eine realistische Einschätzung dieser Erkrankung ersetzt worden. Natürlich hat sich das Leben Ihrer Nichte verändert, aber sie ist immer noch in der Lage, zu arbeiten und sie ist noch ebenso aktiv in der Familie wie zuvor.


Menschen wwischen Realität und Traum

Die Angst vor einer Schizophrenie sitzt tief. Diese psychische Störung, an der Schätzungen zu Folge zwischen 400.000 und 800.000 Menschen in Deutschland leiden, verläuft in der Regel chronisch. Die Betroffenen ziehen sich häufig stark zurück. Sie können oft nicht zwischen Realität und Traum unterscheiden.

Zum Glück erhalten Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind, heute die Chance, ein produktives und erfülltes Leben zu führen. Neue Medikamente tragen ebenso dazu bei wie die Hilfe und Unterstützung durch die Familie, Ärzte und andere professionelle Helfer.

Verschiedenen Erkrankungsformen

Die Schizophrenie betrifft Frauen und Männer in gleichem Maße. Allerdings trifft sie bei Männern gehäuft zwischen dem späten Teenageralter bis zu den frühen 20er Jahren auf, bei Frauen dagegen etwas später, in den 20er bis frühen 30er Jahren.

Die Signale und Symptome der Schizophrenie variieren von Person zu Person sehr stark. Zu den Symptomen gehören einzelne Episoden von Halluzinationen und Wahnvorstellungen (Psychosen). Häufig findet auch eine langsam fortschreitende Beeinträchtigung in der Bewältigung von alltäglichen Aktivitäten und Situationen statt.

Die Ärzte teilen diese Anzeichen und Symptome der Schizophrenie in 2 Kategorien ein – positive und negative. Diese Einteilung hat allerdings nichts mit einer Aufteilung in gut und schlecht zu tun. Zu den positiven „Plus“-Symptomen zählen:

  • Wahnvorstellungen – Ihre Einbildung kann Sie glauben lassen, man hätte sich gegen Sie verschworen oder Sie würden verfolgt. Oder aber Sie seien eine berühmte Persönlichkeit.

  • Halluzinationen – Halluzinationen können alle Formen der Wahrnehmung betreffen. Die Betroffenen sehen, fühlen, tasten oder riechen etwas, was gar nicht existiert. Meistens hören sie jedoch Stimmen, die Negatives äußern.

  • Gestörte Denkfähigkeit und Sprache – Schwierigkeiten zwischen Realität und Traum zu unterscheiden und die mentale Einordnung von alltäglichen optischen und akustischen Eindrücken sowie Gefühlen, können zu einem Denkprozess führen, der ungeordnet erscheint. Dann kann die Sprache unzusammenhängend sein und es kann zu unpassenden emotionalen und körperlichen Äußerungen kommen.

Zu den „Minus“-Symptomen gehören:

  • Gedämpfte Empfindungen oder der Verlust der Fähigkeit, Gefühle auszudrücken
  • Rückzug aus dem sozialen Umfeld, Kontakte zu anderen Menschen werden vermieden
  • Verlust von Interesse an Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Antriebslosigkeit und Motivationsverlust

Wenn die Schizophrenie fortschreitet, kann es für den Betroffenen schwierig sein, seinen Arbeitsplatz zu halten. Beziehungen in der Familie oder im Freundeskreis unterliegen oft Spannungen oder werden abgebrochen.

Finanzelle Probleme häufen sich. Zudem sind Menschen mit Schizophrenie oft auch von Depressionen betroffen. Nach Schätzungen von Wissenschaftlern begehen etwa 5% der Betroffenen Selbstmord.

Frau mit Rückenschmerzen

ähnliche Beiträge

  • Schizophrenie-Medikamente: Hohes Risiko bei Demenzkranken
  • Zusammenhang von Serotoninspiegel und saisonalen Depressionen

Artikel bewerten

  • gut
    1 Stimmen
  • schlecht
    keine Stimmen

Kommentar abgeben

* = Pflichtfeld, bitte unbedingt ausfüllen

Kommentare

Kommentar abgeben

Weitere Beiträge zu diesem Thema

  • Schizophrenie: Allgemeines
  • Schizophrenie: Wie die Familie helfen kann
  • Schizophrenie: Behandlung

Kostenlose Newsletter

  • Der Mondkalender
  • Einführung in die Homöopathie
  • Fit in 8 Minuten
  • Mein kleiner Kräutergarten
  • Naturmedizin aktuell
  • Rüstig statt Rostig
  • Täglich Gesund
  • Verbraucherschutz Vertraulich
Zum Archiv



  • Webtrekk - TÜV zertifiziert
  • Trusted Email Technology
  • DDV Ehrenkodex E-Mail Marketing
  • Fairness Stiftung - Fairness Siegel
  • Impressum
  • Qualitätsgarantie
  • Partnerprogramm
  • AGB
  • Datenschutz
  • Disclaimer

Copyright © 2003 - 2012 FID Verlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.