Depression: Wie Sie helfen können
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Das Beste, was Sie für betroffene Freunde oder Familienangehörige tun können, ist, diese zu einem Arztbesuch zu ermutigen. Vermeiden Sie Aussagen wie „Fühl dich nicht schlecht“ und versuchen Sie sie nicht zu überzeugen, dass sie keinen Grund haben, sich schlecht zu fühlen. Die Betroffenen wissen vom Verstand her, dass die negativen Gedanken unerwünscht und ihnen nicht zuträglich sind, aber die Krankheit macht es ihnen fast unmöglich, sie abzustellen.
Von einer Depression betroffene Personen können zunächst zum Hausarzt gehen, der sie behandelt oder sie an einen Psychologen oder Psychiater überweist.