Burnout-Syndrom: So wenden Sie es ab
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GNL5356
- Lernen Sie, Aufgaben wieder an andere zu delegieren.
- Machen Sie Schluss mit übertriebenem Perfektionismus.
- Setzen Sie sich realistische Ziele. Lernen Sie, Ihre Zeit zu managen.
- Planen Sie Zeit für sich selbst an Abenden und Wochenenden ein. „Freizeit“ sollte wirkliche freie Zeit sein und nicht durchgeplant werden -also nicht von einem Tennistermin zur nächsten Reitstunde hetzen!
- Holen Sie sich Hilfe und Beratung von professionellen Diensten, z. B. wenn die Pflege eines kranken Angehörigen allein kaum zu leisten ist.
- Pflegen Sie Ihren Freundeskreis, um Belastungen in Familie und Beruf auffangen zu können.
- Denken Sie daran, dass das gute Gefühl, besser und belastbarer als andere zu sein, auf Dauer auf Kosten Ihrer Gesundheit geht.
- Versuchen Sie herauszufinden, was Sie selbst und was andere von Ihnen erwarten.
Neben den tatsächlichen äußeren Bedingungen (Arbeitsplatz, Familie) sind es auch Ihre inneren Einstellungen, die bestimmten Wünschen bzw. Vorstellungen entspringen und das Burn-out-Syndrom verursachen können.
Wichtig kann es sein, eine „Ordnung“ in Ihr Leben zu bringen. Stellen Sie lieber Pläne auf, wie Sie den Tag besser organisieren, statt in ständiges Grübeln zu verfallen oder zwischen verschiedenen Tätigkeiten hinund herzuspringen, ohne eine einzige zu Ende zu bringen. Und das Wichtigste: Geben Sie Ihrer Gesundheit und Ihrem körperlichen Wohlbefinden wieder höhere Priorität!
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