Burnout-Syndrom: Entgehen Sie dem Stress
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Besser natürlich ist es, Sie bekämpfen ein Burnout-Syndrom, bevor es sich richtig entwickeln kann. Dazu ist es wichtig, dass Sie mögliche Stressquellen entdecken und diese minimieren, bevor sie sich aufschaukeln können. Die Übung auf Seite 2 hilft Ihnen Ihre persönlichen Stressoren zu erkennen.
Machen Sie nicht alles allein. Teamarbeit hilft Ihnen, zwischenmenschliche Kontakte nicht zu vernachlässigen.
Setzen Sie sich realistische Termine für Ihre Aufgaben.
So geraten Sie gar nicht erst unter Druck.
Denken Sie an Pausen - egal, ob Sie Hausarbeit machen oder vorm Computer sitzen. Nach 2 Stunden lässt Ihre Leistungsfähigkeit nach.
Sie können Ihre Leistung auf 2 Arten steigern: entweder durch Druck oder durch Abwechslung. Druck bedeutet Stress - das empfehle ich Ihnen nicht. Stattdessen sollten Sie Ihre Aufgaben so unterschiedlich wie möglich gestalten - das spornt Sie auf gesunde Weise an.
Machen Sie Atemübungen. So versorgen Sie Ihr Gehirn mit mehr Sauerstoff und erleichtern sich das Denken. Auch so senken Sie Stress.
Schlafen Sie ausreichend. Mögen normalerweise 7 oder 8 Stunden reichen, so kann es sein, dass Sie, wenn Sie unter Stress stehen, schon einmal 10 Stunden brauchen, bis Sie sich richtig ausgeschlafen fühlen.
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