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Wenn verborgene Ängste Sie schwindelig machen

Meist stecken übersteigerte Ängste hinter dem Schwankschwindel. Ganz besonders häufig kommt das vor bei Menschen, die sich vor Menschenansammlungen, engen Räumen und Aufzügen fürchten oder Höhenangst haben. Bei ihnen ist nicht das Gleichgewichtsorgan irritiert, sondern die Verarbeitung der unterschiedlichen Informationen gestört. Ganz selten stecken schwerwiegenden Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans wie Nervenentzündungen und Tumore dahinter.

Viele, die unter einem Schwankschwindel leiden, haben ständig Angst, dass sie in Ohnmacht fallen. Nach den Erfahrungen von Psychologen kippt jedoch kaum jemand wirklich jemals um. Ihre ständige Angst führt jedoch zu einer starken Verkrampfung und damit zu chronischen Muskelverspannungen. Überdies neigen „Schwankschwindler“ dazu, sich ängstlich selbst zu beobachten. Sie registrieren nach einer Weile jede innere Bewegung, die normalerweise unbewusst abläuft.

 

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Über den Autor Sylvia Schneider

Expertin im Bereich Ernährungs- und Kommunikationswissenschaft Sie begann ihre journalistische Karriere nach den Studienabschlüssen mit einem Volontariat bei der dpa […]


Alte Kommentare
  • Martin Stähle schrieb am 28.10.2010, 13:10 Uhr

    Hallo zusammen Naja - hinter Nervenentzündungen und Tumoren steckt ja auch wieder etwas. Schwindel entsteht auch durch Durchblutungsstörungen und schlechte Wasser- und Sauerstoffdurchlässigkeit der Zellen. Dann kommen wir automatisch wieder zu dem Thema Ablagerungen von Schlacken und Giften. Dann - wie es wohl kommt das der Körper Schlacken und Gifte im Gewebe speichert, anstatt sie aus dem Körper auszuscheiden. Dann - wie scheidet der Körper Gifte aus - über Nieren-Blase, Leber-Darm und Haut-Poren. Bei welchem dieser 3 Organe merkt man am schlechtesten wenn es nicht funktioniert? Die Leber - weil diese keine Nerven besitzt. Meine Empfehlung an alle - besonders chronisch kranke - befreit mal Eure Leber von Gallensteinen - im Internet steht wie das ohne Operation geht-, dann können wir uns wieder über Drehschwindel und solche Dinge unterhalten. Verkalkungen - auch im Gehirn - bekommt man durch regelmässiges trinken von Kristallsalzsole weg, mindestens 2 Esslöffel pro Tag. Als Zahnpasta verwendet geht nach kurzer Zeit auch der Zahnstein weg. Vorsicht bei Nierensteinen die grösser als 5 mm sind. Die lösen sich nämlich auch auf und rutschen ggf. in das Nierenbecken. Hab fast mal eine Nierenkolik bei mir ausgelöst - musste das Salz leider bis heute absetzen da mein Nierenstein 1,6 cm groß ist. Gruß Martin

    • Lehmann antwortete am 02.11.2010, 23:30 Uhr

      siehe bei Google: Prof. von Ilberg