Angstzustände: Wenn die Sorgen übermächtig werden
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Vorsicht ist eine Eigenschaft des Menschen. Sie veranlasst uns, zu planen und vorzusorgen – für finanzielle Sicherheit, beruflichen Erfolg, familiäre Harmonie und eine Perspektive.
Aber wenn Sie an einer Depression leiden, können die Sorgen übermächtig werden.
Eine übertriebene Ängstlichkeit, auch Angststörung genannt, geht häufig Hand in Hand mit einer Depression. Experten glauben, dass Angstzustände und Depressionen das Ergebnis von Ungleichgewichten der Neurotransmitter sind.
Mit Angstzuständen empfinden Sie vielleicht eine gespannte Aufmerksamkeit, Nervosität und nagende Sorgen vor Ihrer Zukunft.
Bei manchen Menschen wirkt ein Angstzustand wie ein Herzinfarkt: erhöhter Puls, Herzklopfen, Schwitzen und Schwindelgefühl.
Auch Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und eine niederschmetternde Erschöpfung können als Symptome auftreten.
Es ist wichtig, Angstzustände zu erkennen und zu behandeln, weil diese das Risiko für Bluthochdruck und Herzkrankheit vergrößern.
Wenn die Angst in erster Linie auf einer Depression beruht, können die Symptome mit dem Ende der Depression abklingen.
Sie können lernen, die Symptome in den Griff zu bekommen, zum Beispiel durch Techniken wie Muskelentspannung und Selbstrückkopplung. Außerdem helfen Medikamente wie Benzodiazepine, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer und Buspiron (Bespar).
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